Das kollegiale Telefonat
Das "Kollegiale Telefonat" ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um beim großen Frühstück eine hohe Zuverlässigkeit der Gäste sicher zu stellen. Es dauert nicht lange, ist aber dafür ein echter Erfolgsgarant
Das "Kollegiale Telefonat" ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um beim großen Frühstück eine hohe Zuverlässigkeit der Gäste sicher zu stellen. Es dauert nicht lange, ist aber dafür ein echter Erfolgsgarant
Immer wieder fragen wir uns, wie wir die Agenda spannender machen können. Heute ein Tipp dafür:
Der Punkt "Sinn und Zweck von BNI" ist klassischer Weise eine Aufgabe des Chapterdirektors. Doch das lässt sich auch variieren!
Wie wäre es, wenn "Sinn und Zweck von BNI" hin und wieder von einem BNI Mitglied vorgestellt wird? Wenn also jemand aus dem Team aufsteht und den anderen seine Sicht erklärt?
Das wird manchmal super funktionieren, manchmal nicht so optimal, es wird aber immer spannend sein. Was könnte das bringen:
Die Risiken sind natürlich auch: was wenn der nicht aufhört zu reden? Was wenn die Qualität nicht passt? Ich habe das in einem Chapter (Grimming) jetzt einige Male beobachtet und manche der Präsentationen waren schlicht hervorragend. Es wäre einen Versuch wert.
Wie gehst Du vor:
Es ist eine Agendavariante und wie immer: manche klappen gut, manche klappen nicht, manche klappen nicht immer. Wir können sie ausprobieren und schauen, welche Resultate in welchem Chapter sichtbar werden.
Oft müssen wir uns vertreten lassen. Manche müssen sich sehr oft vertreten lassen. Diese Dauervertretungen bringen ein Risiko mit sich. Doch mit der richtigen Strategie kann man das Risiko umgehen.
Was steckt hinter den einzelnen Rollen? Was bringt es sie mit Leben zu füllen?
Jeder von uns weiß: Die wöchentlichen Chaptermeetings sind das Herzstück unseres Erfolgs. Denn nur durch regelmäßige Treffen entstehen Empfehlungen, neue Kontakte und damit mehr Umsatz. Doch was tun, wenn ein Meeting genau auf einen Feiertag, einen Fenstertag oder wenn der Montag ein Feiertag ist und das Meeting so auf einen sogenannten „falschen Montag“ fällt?
Klare Regel – maximale Planungssicherheit
Fällt ein reguläres Meeting auf einen Feiertag, einen Fenstertag oder eben auf einen dieser „falschen Montage“ (Tage nach verlängerten Wochenenden), findet das Meeting stattdessen am Mittwoch derselben Woche statt. Diese einfache Regel spart Kommunikationsaufwand, denn jedes Mitglied weiß Monate im Voraus, wie in solchen Fällen verfahren wird.
Es bleibt den Chaptern natürlich offen, für Cross-Chapter-Gelegenheiten auch einen anderen Wochentag zu wählen. Wichtig ist nur: Ein kompletter Ausfall des Meetings kostet nachweislich Umsatz – und das wollen wir vermeiden!
Beachtet bitte, dass geänderte Meetingtage mindestens 8, besser 10 Wochen vorher angekündigt werden müssen, um eine Anwesenheitspflicht auszulösen. Man kann schlecht zB einem Shopbetreiber, der sein Dienstrad eingeteilt hat, zwei Wochen vorher neue Termine geben.
Warum gerade „falsche Montage“ problematisch sind
Top-Unternehmer, die ihre Firma gut im Griff haben, nutzen manchmal ihre Flexibilität und reisen nach einem langen Wochenende erst am Montag zurück., Damit entgehen sie Staus und haben einen schönen, ruhigen Abend am Urlaubsort. Diese „falschen Montage“ führen deshalb immer wieder zu schwach besuchten Meetings – ein weiterer Grund, warum eine Verschiebung sinnvoll ist.
Cross-Chaptern als Chance nutzen
Anstatt ein Meeting ersatzlos zu streichen, kann es auch sinnvoll sein, das Treffen mit einem anderen Chapter zusammenzulegen. Wenn z.B. der Donnerstag ein Feiertag ist, bietet sich ein gemeinsames Meeting mit einem Dienstags- oder Mittwochs-Chapter an. So entstehen neue Kontakte, bestehende Beziehungen werden gepflegt und der Medienkoordinator hat die perfekte Gelegenheit, das Event in Szene zu setzen – schließlich treffen sich nicht jeden Tag so viele UnternehmerInnen zum Austausch von Empfehlungen!
Sommermonate und „Zwischen den Jahren“
Auch in den Sommermonaten gilt: Wir treffen uns wie gewohnt. Schließlich laufen Miete und Gehälter weiter – warum also die Akquise stoppen? Besonders spannend ist auch die Zeit „zwischen den Jahren“ (23.12. – 7.1.). Zwar pausieren viele Chapter in dieser Phase, doch jene, die sich treffen, profitieren oft von hochkarätigen Gästen. Viele Unternehmer, die sonst keine Zeit finden, stehen plötzlich als Vertreter bereit – eine einmalige Chance, wertvolle neue Kontakte zu knüpfen.
Fazit:
Mit klaren Regeln und ein wenig Flexibilität bleiben unsere Chapter auch an besonderen Tagen stark. Wer jede Gelegenheit nutzt, sorgt dafür, dass das Netzwerk lebendig bleibt – und der Umsatz stimmt.
Das Wochenmail ist für Dich als Chapterdirektor ein wichtiges Instrument. Grundsätzlich ist der Chapterdirektor der EINZIGE, der Mails an die ganze Gruppe verschicken darf - und ich empfehle wärmstens, ein Umgehen dieser Regel nicht zuzulassen. Bei 30 Personen hat immer irgendjemand gerade eine Aktion, ein Seminar, ein Fest, wenn jeder an alle verschickt, endet das in einer ungewünschten Mailflut.
Als CD kannst Du im Wochenmail Themen nochmals positionieren, Informationen verbindlich verteilen und Termine besprechen.
Es gibt viele Ideen, wie das Wochenmail aussehen sollte. Hier das Minimum an Inhalt:
Nicht unbedingt erforderlich aber gut angekommen sind bisher:
Was sollte nicht sein?
Eindeutige Vorlage, wenig Aufwand, gute Struktur
Auch hier ist die Vorlage deutlich. Knappes Mail mit klarer Botschaft
Als MK ist es nicht nur die Aufgabe der „Hüter der Zahlen“ zu sein.
Hast du dir schon einmal überlegt wie du und deine Führungsteamkollegen auf andere wirkt?
Ganz nach dem Motto: "Wie man in den Wald hineinschreit, so kommt es zurück" beeinflusst du maßgeblich die Stimmung während des Frühstücks.
Wird mit Elan, Professionalität und klaren Worten durch das Meeting geführt, so steht dem Erfolg nichts mehr im Wege - und umgekehrt.
Es gibt 3 Blickwinkel auf den Ablauf eines Businessfrühstücks:
Deswegen solltest du bei der Moderation der 60 Sekunden auch sehr auf deine Aussenwirkung und deine Wortwahl achten. Anhand des Beispiels der Anmoderation der 60 Sekunden Vorstellungen ist dies schnell erklärt:
Negativ: „Jetzt kommen wir wieder einmal zu den 60 Sekunden Präsentationen. Darf ich gleich den ersten bitten damit anzufangen….“ Der Mitgliederkoordinator wirkt gelangweilt, unprofessionell und die Mitglieder fühlen sich nicht wertgeschätzt.
Neutral: „Wir starten jetzt mit der 60 Sekunden Vorstellungen. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit sich und sein Gewerk in 60 Sekunden den anderen Teilnehmern zu präsentieren.“ Hier wird klar und ohne Wertung ausgesprochen, was nun als nächstes passiert.
Positiv: „Wir kommen jetzt zu den 60 Sekunden Vorstellungen. Jeder hat die Möglichkeit über sein Gewerk zu berichten und auch konkrete Suchaufträge zu erteilen, welche Empfehlungen er sich für die nächste Zeit wünscht. Zuerst werde ich die Mitglieder aufrufen, im Anschluss die Vertretungen der Mitglieder und abschließend bitte ich unsere Gäste sich bei uns vorzustellen.“ Hier bekommen die Mitglieder zusätzlich zur Anmoderation noch einmal die Erinnerung welche Inhalte sie bringen sollen und die Besucher erhalten eine Information was sie genau in den nächsten 30 Minuten erwartet.
Auch beim Aufrufen der Mitglieder kann der Mitgliederkoordinator variieren. Positiv ist auf jeden Fall, wenn er den ersten Redner aufruft und den darauffolgenden Redner gleich ankündigt:
„Ich bitte nun Max König um seine Vorstellung. Zur Vorbereitung bitte ich Emma Schulz.“ Dadurch hat Emma Schulz bereits die Information, dass sie in 60 Sekunden an der Reihe ist. Sie kann sich darauf einstellen, der Stresslevel sinkt und die Qualität der Präsentation steigt.
Achtung: Eine weitere Person aufrufen reicht, sonst kommt es schnell wieder zu Verwirrungen.
Bringe auch immer Abwechslung in die Reihenfolge und schließe dich da mit ein. Dadurch bleibt das Chapter aufmerksam und deine Rolle wirkt nicht als Hochamt.
Nun zu den Hardfacts: Das ist DIE Möglichkeit nochmal die Werbetrommel für das Chapter zu rühren. Auch hier gilt: Weniger ist mehr!
Bitte nie mehr als 3-5 Zahlen den Mitgliedern präsentieren. Auch hier einige Anschauungsbeispiele:
Positiv: "Wir sind auf einem guten Weg unsere Chapterziele zu erreichen. Letzte Woche hatten wir 5 Besucher, 30 Empfehlungen und ein Umsatzrückmeldung von 47000 Euro."
Negativ: "Letzte Woche hatten wir 3 Besucher, 20 Emfehlungen und ein Umsatzdanke von 20000 Euro. Im Laufenden Monat sind das 5 Besucher, 60 Emfehlungen und eine Umsatzrückmeldung von 54000 Euro. Vergleicht man dies mit dem gleichen Monat vom vorigen Jahr so ergibt das einen Unterschied von plus 3 Besuchern, minus 2 Empfehlungen bei einem gleichzeitigen Umsatzplus von 10000 Euro."
Zusammenfassung:
Mit einem reibungslosen Verlängerungsprozesskönnen wir unserem Mitglied zeigen, wie wichtig uns seine Mitgliedschaft im Chapter ist. Hier geht es einerseits um einen transparenten und professionellen Ablauf, andererseits auch um Klarheit im Chapter über den Status jedes einzelnen Mitglieds.
Für den Chaptererfolg macht es einen echten Unterschied, wenn Dinge bereits im Vorfeld geklärt sind und so eine klare Entscheidung für oder gegen die Verlängerung eines Mitgliedes gefällt wird.
Dieser Ablauf hat sich in der Vergangenheit bewährt:
Facebook kann eine traumhafte Quelle für Empfehlungen sein. Wenn man es richtig angeht, kostet es nicht einmal viel Zeit sogar regionenübergreifende Empfehlungen zu vermitteln. Eine FOTOSTRECKE.
Eine Provokation und Inspiration zur Frage, wie Du Dein BNI Meeting erfolgreicher gestalten kannst.
Ein wichtiger Faktor bei jedem Meeting sind die Besucher. Nicht nur, dass wir ihnen BNI vorstellen, sie vervielfachen auch unsere Netzwerkgröße.
Wie gehst du mit den Besuchern in deinem Chapter um? Nützt du diese einzigartige Chance Besucher zu deinen Kontakten zu machen? Kannst du noch besser werden?
In der nachfolgenden Tabelle, hast du die Möglichkeiten deine Besucherpotential schnell zu analysieren und bekommst auch gleich ein paar Tipps wie du noch besser werden kannst.
https://docs.google.com/spreadsheets/d/11vzI-MVvTaDM5UsQFEr7Ka3ytnYyStYTcwEFov29lKo/edit?usp=sharing
Einer der häufigen Irrtümer bei BNI sind die Kunden, die ich als Beispiele verwende um meine Leistungen zu vermitteln. Mit einem kleinen Denkfehler blockieren wir unser Chapter geradezu. So sinken unsere Empfehlungen und unser Erfolg bleibt aus.
Die 10-Minuten-Schulung dauert 10 Minuten. Oder? Falsch.
Denn Du kannst zwei Bonusrunden einfügen - die mehr Erfolg bringen
BNI Connect verschafft immer mehr Gelegenheiten. Effektiv ist es wie eine bezahlte Annonce. Doch immer wieder höre ich, dass einzelne gar nicht gefunden werden, obwohl sie ein Profil ausgefüllt haben.
Ein gutes Profil hat zwei wichtige Felder:
Mitglieder können nur einen Haupterwerbszweig vertreten, nicht jedoch ein Nebenerwerbsgeschäft.
Anwesenheit ist entscheidend für die Gruppe. Mitglieder dürfen während eines Zeitraums von sechs Monaten bei höchstens drei Treffen fehlen. Aber was heißt das tatsächlich und warum ist das ein Erfolgsgarant?
Besucher dürfen an Treffen bis zu zweimal teilnehmen. Das Chapter profitiert von dieser Regel - und tatsächlich auch die Besucher selbst.