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Jeder Tag ist die Chance, neu zu starten. Bei BNI gilt das ganz besonders. Ob Du zum ersten Mal auf dieser Seite bist, oder ob Du bereits einige Pfade durchschritten hast, hier kannst Du wieder und wieder starten:

Der erste Pfad - Deine ersten 8 Wochen bei BNI

Hier findest Du eine Auswahl an Artikeln und Unterlagen, die Dir den Einstieg bei BNI erleichtern und Dich rasch zu einem vollwertigen Mitglied in Deinem Team machen sollen.

-> Hier geht es zu Deinem Pfad.

Der Pfad des Chancengebers - mehr Empfehlungen einbringen

Dieser Pfad ist aktuell in Vorbereitung. Er wird darauf abzielen, aus guten Chapterkontakten echte Empfehlungspartnerschaften zu machen.

Der Pfad zum Besuchertag - 7 Wochen für mehr Erfolg im Team

Dieser Pfad ist aktuell in Vorbereitung. Er wird Dir auf dem Weg von einem leeren Blatt zu einer aktiven Gästeliste zeigen, die auch Resonanz auf Deine Einladungen erzeugt.

Der Pfad zum Netzwerk-Entrepreneur

Dieser Pfad ist aktuell in Vorbereitung. Er wendet sich an erfahrene BNI Routiniers, die einen großen unternehmerischen Schritt machen vom guten Mitglied zu jemandem, der die Idee des organischen Netzwerkens effektiv umsetzt.

GAINS oder 1-2-1, was ist besser?

Das 1-2-1 hat viel Tradition aber wann ist es richtig angewendet und wann wäre das GAINS-Gespräch vielleicht das bessere Werkzeug?

Netzwerken bei Chaptertreffen

Die glorreichen 8 Tipps für starkes Netzwerken bei BNI

Mit BNI systematisch Beziehungen pflegen

BNI erlaubt uns, Beziehungen nicht nur auf Zufällen aufzubauen sondern sie systematisch zu entwickeln.

Was Jahresstreifen tatsächlich verraten

BNI hat viele kleine Kniffe, die einen Unterschied machen. Einer davon sind die Jahresstreifen, deren Bedeutung gar nicht hoch genug geschätzt werden kann.

Mit der Empfehlungsmatrix sein Chapter stärken

Es gibt viele Facetten mit denen man seine BNI Mitgliedschaft intensivieren kann. Eine davon ist die Empfehlungsmatrix.

Die zentralen Gründe, warum Events scheitern

“Wie hat das nur passieren können?” Die Frage stand im Raum, als ein Chapter nach zwei erfolgreichen Besuchertagen plötzlich einen halb leeren Raum vor sich sah. Nicht erst einmal habe ich erlebt, wie auch starke Teams einen Event in den Sand setzen.

Doch ich habe auch erlebt, wie strauchelnde Teams mit einem starken Event ihr gesamtes Chapter “umdrehten” und einen Wachstumsschub erlebten.

Unklares Ziel - unklarer Event

Es klingt trivial und dennoch ist bereits der erste Stolperstein das unklare Ziel. Es bestimmt nicht nur, welchen Event man überhaupt macht sondern auch wie man vorgeht. Will man einfach Kontakte pflegen, dann passen Netzwerkabende oder Betriebsbesichtigungen. Doch will man als Team wachsen und mehr Geschäftspotenzial aufbauen, dann passen Besuchertage - und wenn Wachstum das Ziel ist, dann fokussiert man auf alle Maßnahmen, die das unterstützen, wie zB die Bewerbungsbögen als Feedback am Ende.

Fasst als Führungsteam ein klares Ziel ins Auge, formuliert und kommuniziert das Ziel als kurzen, klaren Satz ans Team. “Wir wollen beim Besuchertag mindestens 25 Gäste begrüßen und 3 Bewerbungen einsammeln.” ist eine klare Ansage.

Zu wenig Vorlaufzeit, um jedes Mitglied zu aktivieren

Der vielleicht häufigste Fehler ist, das Engagement der anderen Mitglieder nicht zu aktivieren. Nicht jeder ist bei jedem Meeting anwesend, nicht jeder hat sofort danach Zeit, seine Gästeliste zu überarbeiten. Chapter, die sich nicht ausreichend Zeit nehmen, um jedes Mitglied ins Boot zu holen, hängen unweigerlich einen Teil des Teams ab. Dann stehen sie am Ende da mit 2-3 Menschen, die stark einladen, 1-2 machen noch ein wenig und der Rest… wurde “abgehängt”. Ein Fehler, der manchmal noch lange nach dem Event zu spüren ist.

Plane mindestens 6, besser 7-9 Wochen Vorlaufzeit für die Eventvorbereitung.

Keine Führung durch den Prozess

“Das ist doch kein Kindergarten, das sind Unternehmer, die wissen was zu tun ist!” Ungefähr alle 6 Monate habe ich einen Chapterdirektor, der mir diese Worte an den Kopf wirft. Das ist OK, Führung ist eine Herausforderung und auch ein CD darf mal frustriert sein. Besser er lässt bei mir Dampf ab als vor der Gruppe. Aber eines muss klar sein: Alles, was man im Team machen will, braucht Führung. Jedes Volleyballteam hat einen Kapitän, jedes Segelboot einen Skipper. Denn egal wie kompetent die Personen sind, jede Teamaktivität braucht Führung.

Chapterdirektoren, die diese Führungsrolle bei der Eventplanung nicht wahrnehmen, enthalten ihrem Team eine der wichtigsten Dienstleistungen vor - und programmieren damit Enttäuschungen.

Rollen nicht engagiert

Ein Besuchertag wird von mehreren Rollen bespielt. Oft ist der Eventkoordinator der Projektleiter - manchmal auch der CD. Doch auch der Medienkoordinator, der Mentorenkoordinator und vor allem der Trainingskoordinator müssen aktiv sein. Wer darauf vergisst, deren Engagement zu besprechen und einzuholen, legt sich selbst Stolpersteine in den Weg.

Trainings nicht auf den Event abgestimmt

Manche Chapter kündigen einen Besuchertag an und machen dann weiter wie gehabt. Sie vergessen, die Mitglieder zu führen. Diese Führung erfolgt über Meilensteine im Rahmen des Trainingsparts.

Der Trainingskoordinator füllt das Projekt mit Leben, denn er verbindet die Meilensteine mit einem Roten Faden. So wird Schritt für Schritt das Gäste- bzw. Event-Flip ergänzt, bis man konkret weiß, wer wen einladen wir. Ebenso vermittelt der Trainingskoordinator worauf es beim Nachfassen der schriftlichen Einladungen ankommt und wie man das kollegiale Telefonat zeitsparend durchführt. Chapter, die hier Abkürzungen machen, wählen unvermutet den weit aufwändigeren Weg zur Erreichung ihrer Ziele.

Keine klare Einladung sich zu bewerben

Unzählige Besuchertage habe ich erlebt, wo grandiose Schleifen gedreht wurden, um Besucher nicht mit einer Bewerbung zu konfrontieren. Interessierte Gäste wurden so effektiv verjagt!

Wenn Bewerbungen das Ziel sind, machen wir den Weg dort hin so einfach wie nur irgendwie möglich. Die 1-2-3-Methode hat sich als das beste Werkzeug bewährt, um Interessenten über die Mitgliedschaft zu informieren.

Ungeplante Nachbetreuung von Gästen

Selbst begeisterte Gäste entscheiden oft erst in den Folgetagen. Tatsächlich bekommen wir manche der besten Bewerbungen erst in den Wochen nach einem Besuchertag. Damit wir es den Interessenten auch hier leicht machen, brauchen wir eine koordinierte Nachbetreuung. Die muss innerhalb von 48h nach dem Meeting beginnen, sonst ist der Eindruck bereits zu lange her.

Starke Teams haben die Nachbetreuung vorab geregelt, manchmal auch schon von der Region oder der Zentrale Ressourcen “vorbestellt”, damit die Nachbetreuung effektiv funktioniert. Schwache Teams machen es sich kompliziert, indem zB die Gastgeber selbst nachkontaktieren sollen - was fast nie passiert oder die Besucherbetreuer telefonieren, wenn sie dann mal Zeit haben, was von 10 Chaptern bei 1-2 tatsächlich auch klappt.

Klärt bereits in der Planung, wer die Gäste nachkontaktiert.

Events generell und Besuchertage ganz besonders haben ein großes Potenzial, den Charakter eines Teams zu bestimmen. Ihr beschließt bereits im Vorfeld, wo die Reise hingehen soll, wie konsequent ihr seid und welche Ziele Ihr Euch setzt.

Das BNI Jungunternehmerprogramm

Wer wird gefördert

Inspirationen für professionelles Netzwerken

Netzwerken mit Methode

Das Hörbuch von Stefan Gössler

alt 33 plus 1 Kniffe, mit denen man sein Netzwerk noch stärker macht. Gepackt in 135 Audio-Minuten. Mit eigenem Arbeitsbuch für BNI Mitglieder.
  • Personen, deren erstmalige Gründung maximal 24 Monate vor Bewerbung liegt (Quelle: gisa.gv.at).

  • Es handelt sich um das Hauptgewerbe des Bewerbers.

  • Bisher wurden nur mäßige Gewinne gemacht. Entscheidung darüber liegt beim MA.

  • Bewerber war in keiner Form bisher Mitglied bei BNI (auch nicht als Angestellter).

  • Die Förderung kann nur bei einer Erstbewerbung, nicht bei einer Verlängerung, gewährt werden.


Was wird gefördert

  • Der Erst-Jahres-Mitgliedsbeitrag.

  • Die Einschreibgebühr ist zu bezahlen.

Was ist zu beachten

  • Pro Chapter können zur gleichen Zeit zwei Jungunternehmer-Mitgliedschaften aktiv sein.

  • Dem Jungunternehmer ist mindestens ein Mentor zur Seite zu stellen, empfohlen ist, einen weiteren Mentor aus einer verwandten Branche für branchentypische Themen zu nennen, so möglich.

  • Das heißt, es gäbe einen Mentor für BNI-Fragen, der sollte ein gutes BNI Mitglied sein. Weiters kann es einen Mentor/Partner für Fragen rund um die Entwicklung des Unternehmens, um konkrete Branchentipps udgl. geben, der sollte natürlich mit der Branche vertraut sein oder beispielsweise Anwalt oder Steuerberater sein.

  • Bewerbung erfolgt mit dem normalen Bewerbungsformular, die Information über die Gewährung der JU-Mitgliedschaft erfolgt durch den MK per eMail ans Mitglieder-Service-Center (msc@bni.de).

Empfehlung für starke Chapter

  • Zielt darauf ab, Jungunternehmer im Rahmen des Mentorenprogramms zu “Gold”-Mitgliedern zu entwickeln.

  • Das gibt dem Mentoring ein klares Ziel und schafft Chancen für das Chapter.

  • Hier kannst Du die erweiterte Unterlage für das Jungunternehmerprogramm herunterladen.

  • Das “erweiterte Mentorenprogramm” stellt dem Jungunternehmer neben einem Mentor für BNI-Fragen auch jemanden aus einer relevanten Branche zur Seite, die den Jungunternehmer unternehmerische Erfahrungen zur Verfügung stellen.

bzw. direkter Download vOM Networkingprofi der V1.01 / 2024

BNI - Wichtige Schlagworte, Abkürzungen & Begriffe einfach erklärt

Es gibt bei BNI enorm viele Abkürzungen. Hier ein Überblick

Die aktuellen BSG-Werte

Die BSG Werte des Jahres 2025 sind:





Erfolgsfaktoren und Werte

Abwesenheiten

Bronze: 2

Silber: 1

Gold: 0

Vier-Augen-Gespräche

Bronze: 12

Silber: 15

Gold: 18

Chapter-Trainings-Einheiten (CTE)

Bronze: 15

Silber: 20

Gold: 25

Gäste dem Team vorgestellt

Bronze: 2

Silber: 4

Gold: 6

Empfehlungen gegeben*

Bronze: 0,65

Silber: 0,75

Gold: 0,85


Man kann eine Kategorie aufwerten, sofern in den anderen entsprechend hohe Leistung vorliegt aber es muss in jeder Kategorie zumindest Bronze erreicht werden. Für 0 Gäste in 8 Monaten können wir keinen Netzwerker auszeichnen.

Das Bronze-Silber-Gold-Programm

Was sind Mitgliederawards?

Immer wieder taucht die Frage auf: „Ich investiere viel Zeit oder ich führe zahlreiche 1-2-1-Gespräche oder ich halte grandiose Kurzpräsentationen oder ich besuche so viele Cross-Chapter-Meetings …. aber warum bleiben Empfehlungen aus?“ Die Antwort liegt oft in der Balance der Aktivitäten.

BNI basiert auf einem bewährten System, das wie ein gut abgestimmtes Getriebe funktioniert – jedes Element trägt zum Erfolg bei, aber nur, wenn es im richtigen Verhältnis angewendet wird. Einseitige Schwerpunkte, etwa 25 verschiedene 1-2-1-Gespräche in einem Monat ohne qualitativ hochwertige Präsentationen, führen selten zum gewünschten Ziel. Genauso wenig bringt es, die perfekte Präsentation zu halten, aber nur mit wenigen Menschen in Kontakt zu treten.

Das Ziel der Awards: Sichtbarkeit und Motivation

Aus der Perspektive eines Chapters ist es entscheidend, die Anwendung des BNI-Systems sichtbar zu machen. Indem wir Mitglieder auszeichnen, die das System vorbildlich nutzen, schaffen wir Inspiration und fördern ein positives Klima. Diese Methode ist effektiver, als den Fokus auf Defizite und Maßregelungen zu legen. Die Awards dienen also sowohl der Orientierung für Mitglieder als auch der Wertschätzung ihrer Beiträge.

Wie erhält man einen Award?

Grundsätzlich kann sich jedes Mitglied einmal innerhalb von 12 Monaten für einen Award bewerben. Sollte die Bewerbung nicht erfolgreich sein, weil Kriterien nicht erfüllt wurden, wird in Abstimmung mit dem Gebiets- und Exekutivdirektor eine Nachbesserungsphase ermöglicht. Danach kann die Bewerbung erneut eingereicht werden.




Die Kriterien

Die Award-Kriterien sind klar definiert. Es gibt fünf:

  • Anwesenheit

  • Vier-Augen-Gespräche

  • Chapter-Trainings-Einheiten

  • Gäste & Besucher

  • Gegebene Empfehlungen

Inspirationen für professionelles Netzwerken

Netzwerken mit Methode

Das Hörbuch von Stefan Gössler

alt 33 plus 1 Kniffe, mit denen man sein Netzwerk noch stärker macht. Gepackt in 135 Audio-Minuten. Mit eigenem Arbeitsbuch für BNI Mitglieder.

Bei Mitgliedern im ersten Jahr gibt es zwei Sonderregelungen: erstens zählen Empfehlungen nicht mit. Wir wollen nicht, dass Mitglieder, die andere im Chapter noch wenig kennen, fragwürdige Empfehlungen weitergeben bloß um eine Auszeichnungsschwelle zu erreichen. Damit würden diese Menschen nur ihren Status im Chapter schädigen.

Zweitens bekommen Mitglieder im ersten Jahr eine Gold-Auszeichnung, auch wenn sie bei den Anwesenheiten “nur” Silber erreichen. Denn wenn man einsteigt, hat man oft noch keine Vertreterliste und zum Teil vorab bereits vereinbarte Termine am Chaptertag.

Diese Kriterien werden jährlich angepasst, um fair und zielführend zu bleiben. Das Ziel ist, dass ca. 15% der Mitglieder Gold, 15% Silber und 20% Bronze erreichen können.

Großzügigkeit mit klaren Grenzen

Beim Bewerten von Programmen setzen wir auf Motivation statt Strenge. Es gilt das Prinzip: eine Kategorie kann aufgewertet werden, wenn sie knapp an einem höheren Niveau liegt. Doch es gibt Grenzen: Null Gäste oder weit unterdurchschnittliche Empfehlungsraten (50% des Ziels) sind Ausschlusskriterien. Ein ausgewogenes Gesamtergebnis ist entscheidend.

Einreichen der Programme

Das Mitglied soll die eigenen Leistungen im Blick behalten und im Idealfall dann mit dem “persönlichen PALMS Bericht” aus BNI Connect die Auszeichnung beim Führungsteam anfordern. Das FT meldet das im Regionsbüro zur Prüfung. Die Übergabe erfolgt in der Regel durch den Gebietsdirektor.

Die fünf Säulen der BNI Mitgliedschaft

Es gibt nicht DEN EINEN Grund für BNI. Es gibt fünf davon. Mindestens.

Fragen für Deine Netzwerkplanung

Überlassen wir unser Netzwerk nicht dem Zufall.

Wie Du eine Buchhaltungs-Email eintragen kannst

Seit neuestem ist es möglich, eine zweite eMail-Adresse ausschließlich für den Empfang der Rechnungen für BNI Mitgliedsbeiträge einzustellen.

Grundsätzliches zu Mail-Empfang

BNI Connect verwaltet ca. 300.000 Mitglieder. Manche Regionen verschicken sehr viele Mails, im deutschen Sprachraum bemühen wir uns um den Spagat zwischen der zielführenden Information und überschaubar vielen eMails. Was “zielführend” und was “überschaubar” ist, liegt aber im Auge des Empfängers. Deswegen kommt es vor, dass Empfänger Mails als “Spam” klassifizieren, das bewirkt aber, dass manche Mails vom System generell nicht mehr ankommen - auch bei anderen Empfängern.

BNI Mails aus dem Spam entfernen

Abhilfe schafft, wenn man die Adresse <bni.notifications@bniconnectglobal.com> zum Adressbuch hinzufügt und falls man doch ein BNI Mail im Spam-Ordner findet, das mit dem rechten Mouse-Button mit “Domäne des Absenders nie sperren” markiert. Dann sollten die Mails auch wieder im Postfach landen.

Buchhaltungs-eMail

Neuerdings kannst Du aber auch eine eigene eMail einrichten, an die die Rechnung geschickt werden soll. Das machst Du im Profil:

Unter “Bearbeiten” wählst Du dann den Bereich “Adresse” - nicht “Kontaktdaten”, das ist der klassische Stolperstein. Dort suchst Du das Feld “Email: E-Rechnung”. In dem Feld steht vermutlich Dein Bundesland, bei mir “Steiermark” und da trägst Du nun die Rechnung Deiner Buchhaltung ein.

Vergiss aber nicht, dann unten auf “Aktualisieren” zu klicken, sonst wird der Eintrag nicht gespeichert.

Notfalls-Agenda: Besonders viele Gäste angemeldet

Was wenn… besonders viele Gäste da sind?
Viele Gäste im Chapter zu haben sind eine Riesenchance – vor allem, wenn das Team zusammenarbeitet. Doch wenn man

Die heimliche Superrolle bei BNI: der Mentor

Nimm bei BNI Stück für Stück alles weg, reduziere es zum absoluten Kern. Entferne die Agenda, entsorge Connect, vergiss die App, leg die Namenstafeln zur Seite, Übermale Dein BNI Tattoo (wir wissen doch beide, dass Du eines hast). Was bleibt im Kern übrig, damit BNI noch immer funktioniert?

Beziehungen

“BNI is a People Puzzle, not a numbers game”, schrieb unser Gründer letztens in einem Post. Ein BNI Team ist ein Puzzle, bei dem an den richtigen Stellen die richtigen Menschen ein richtig schönes Bild ergeben. Was sie verbindet sind die Beziehungen und alles, was wir rundherum machen, von Kurzpräsentationen über GAINS-Gespräche bis hin zu den Rollen, das alles zielt darauf ab, a) hochwertige Beziehungen und b) hochkompetente Mitglieder aufzubauen.

Die intensivste Phase der Mitgliedschaft sind die ersten Monate. Hier wird enorm viel festgelegt, viele Beziehungen etablieren hier ihr Fundament. Vermutlich weiß jedes Mitglied, wer der erste Chapterdirektor war und mit welchem Besucherbetreuer man das Bewerbungsformular ausgefüllt hat. Und eine Rolle kann hier noch viel stärker hervorstechen: der Mentor.

Der Mentor hat “von Amts wegen” die Chance, gleich am Start eine intensive Beziehung aufzubauen, selbst als kompetente/r UnternehmerIn wahrgenommen zu werden und das Potenzial der neuen Mitgliedschaft in Richtung einer starken Geschäftspartnerschaft zu entwickeln. Der Mentor ergänzt das Puzzle, gibt ihm mehr Farbe, mehr Strahlkraft…. wenn er es richtig macht.

Und der Mentor profitiert von der Rolle in vielerlei Hinsicht. Mentoren beginnen das BNI System durch das Erklären selbst besser zu verstehen, entdecken neue Facetten und Anwendungsmöglichkeiten. Damit werden Mentoren selbst zu weit besseren Netzwerkern. Sie bauen nicht nur Beziehungen auf, sie werden generell sichtbarer im Chapter und finden sich später im Zentrum eines kompetenteren Teams mit besseren Geschäftspartnerschaften.

Wie bei allen Rollen gibt es drei Steigerungsstufen: die Basis, die jeder Mentor wahrnehmen sollte, die Rolle des Chancengebers, der bereits sichtbarer wird und mehr Wirkung entfacht und die des Spitzenmitglieds, der neue Mitglieder in wenigen Monaten zu voller Größe aufbaut und damit das Chapter gestaltet.

Die Basisaufgaben

Notfalls-Agenda: Hauptpräsentation fällt aus

Was wenn… die Hauptpräsentation ausfällt?
Das Horrorszenario: Du hast 5 Gäste im Chapter und keine Hauptpräsentation.

Notfalls-Agenda: Meeting Ohne Gäste

Was wenn… keine Gäste da sind?
Ein Meeting mit Gästen macht Spaß, eines ohne Gäste ist immer etwas schaumgebremst. Vor allem…

Notfalls-Agenda: das brennende Thema

Was wenn es ein „brennendes“ Thema gibt?
Selten kommt es vor, dass ein Mitglied das Wort an sich reißt, weil eine Sache unbedingt und jetzt sofort zu besprechen ist.

Über den Tellerrand: soziale Gesundheit

Was lässt Menschen glücklich sein, was lässt sie lange leben?

Der Frage kann man ewig nachgehen. Die Glückforschung ist relativ jung, sie begann erst in den 1980er-Jahren. Was uns lange leben lässt, wissen wir etwas besser. Doch es gibt auch viele sportliche, gut diagnostizierte und theoretisch “gesunde” Menschen, die aber dennoch weder freudestrahlend noch besonders lang durchs Leben gehen.

Antworten gibt es keine, nur bessere Fragen und viele, viele Perspektiven. Hier eine weitere:

TedX über “soziale Gesundheit” als dritte Säule der Gesundheit.

https://www.youtube.com/watch?v=LpSDuDIaBGk