Andere freuen sich, Dich zu empfehlen – werde zum Engagement-Magneten
Empfehlungen beginnen lange bevor jemand sagt: „Ich kenne da jemanden für Dich.“ Es ist unser Verhalten in vielen kleinen Situationen, das viel mehr prägt.
Wer eine Empfehlung…
Empfehlungen beginnen lange bevor jemand sagt: „Ich kenne da jemanden für Dich.“ Es ist unser Verhalten in vielen kleinen Situationen, das viel mehr prägt.
Wer eine Empfehlung…
Viele Unternehmer machen es ihren Geschäftspartnern erstaunlich schwer, sie zu empfehlen. Nicht weil ihre Leistung schlecht wäre, sondern weil sie diese vor allem aus …
Nicht alles, was wir machen, sollten wir auch machen
Fast jedes Unternehmen hat drei Arten von Aufgaben: Dinge, für die Kunden genau zu uns kommen. Dinge, die halt irgendwie…
Ein starkes Netzwerk entsteht selten durch einen einzigen großen Moment. Meist wächst es durch viele kleine Aktionen: ein ehrlicher Glückwunsch, eine hilfreiche …
Empfehlungen entstehen nicht einfach deshalb, weil jemand Deine Visitenkarte besitzt oder weiß, was Du beruflich machst. Gute Empfehlungen brauchen drei Voraussetzungen:
Menschen müssen Dich empfehlen wollen, sie müssen…
Erfolgreiches Empfehlungsmarketing trotzdem oft zu klein gedacht.
Denn Kunden kaufen selten eine einzelne Leistung, weil sie gerade Lust auf eine einzelne Leistung haben. Meist verfolgen sie ein größeres Vorhaben. Sie …
Gerade bei BNI liegt ein großer Teil des Potenzials außerhalb des eigenen Teams. In anderen Chaptern sitzen Unternehmer, die ähnliche…
BNI ist ein System. Je tiefer man eindringt, desto deutlicher werden die vielen Facetten, die es hat, um für hunderttausende Mitglieder passend zu sein. Die typischen Fragen von Mitgliedern wollen wir hier beantworten.
Weil es bei BNI darum geht, gute Beziehungen aufzubauen. Beziehungen entstehen durch Kontakthäufigkeit. Eine Woche ist – wissenschaftlich gesehen – ein gutes Mittelmaß an Häufigkeit und Effektivität der Treffen.
Feiertag am Montag: Dienstags-Meetings wechseln auf Mittwoch.
… am Mittwoch: Mittwochs-Meetings sind am Donnerstag.
… am Donnerstag: Donnerstag & Freitag wechseln auf Mittwoch.
An diesen Tagen können sich Chapter auch gemeinsam treffen!
Weil Beziehungen im Mittelpunkt stehen und die nicht „pausiert“ werden können. Beziehungen werden ständig besser oder schlechter. BNI will absichtlich kein Verhalten fördern, welches Beziehungen schlechter macht.
Sollte jemand für 3-4 Monate nicht an Meetings teilnehmen können, wird ein Exit vorgenommen. Die Person kann sich dann nach einer Wartefrist von 4 Monaten neu bewerben. Diese Wartefrist gilt seit 2026 auch bei Regionswechsel, zB von NÖ in unsere Region.
Weil ein nachhaltig hoher Wert der Mitgliedschaft für BNI wichtiger ist als der kurzfristige Umsatz von BNI selbst. Der Wert der Mitgliedschaft steigt durch dauerhafte, stabile Beziehungen, das hat die Analyse aus hunderttausenden Mitgliedschaften ergeben. Daher wollen wir Mitglieder motivieren, ein längeres Engagement einzugehen.
Weil Experten besser empfohlen werden als Generalisten. Außerdem bleibt so Platz für „logische Empfehlungspartner“, die meist die größten Empfehlungsquellen darstellen. Wer versucht, sich alle ver-wandten Berufe zu reservieren, minimiert sein Empfehlungspotenzial.
Wer häufig abwesend ist, verliert Sichtbarkeit im Team. Ein guter Vertreter vermeidet das. Zugleich ist die Chance, einen Vertreter einzuladen, eine einmalige Gelegenheit, seine Beziehung zu der Person zu vertiefen. Dazu findest Du auch eigene Impulse im Heft.
BNI ist möglichst unbürokratisch. Der Mitgliederausschuss soll 2 Monate vor Verlängerung über diese abstimmen, doch oft erreicht uns das Ergebnis nicht. Daher geht 8 Wochen vor Verlängerungszeitpunkt die Rechnung automatisch hinaus. Lieber stornieren wir, als dass jemand wegen eines Irrtums aus dem System fällt.
Ziel ist, dass Gäste für sich klären können, wie BNI zu ihnen passt. Dafür reichen zwei Meetings. Mehr Besuche bringen keinen Vorteil, blockieren aber den Zugang zu wichtigen Punkten der BNI-Mitglied-schaft: dem Mentoringprogramm, dem Business Builder, wichtigen Unterlagen, etc.
Medical ist vorgesehen für mehrwöchige Erholungen nach Krankheiten aber auch für Bürgerpflichten wie Berufung zum Geschworenen. Bei medical bleibt die Mitgliedschaft völlig regulär aufrecht, es entfällt aber die Anwesenheitspflicht.
Siehe hier für mehr Details.
Netzwerken ruht auf Beziehungspflege und Beziehungen entstehen auf Basis von Kontakthäufigkeit. Starke BNI Chapter bieten ihren Mitgliedern die Möglichkeit, zu ausgewählten Kontakten die Beziehung zu pflegen. Mehrmals im Jahr. In verschiedenen Formaten wie bei einem Besuchertag am Morgen, einem Netzwerkabend etc.
Jedes Chapter verändert sich im Laufe des Jahres. Mitglieder ändern sich. Zugleich bieten Rollen viele Möglichkeiten, gut sichtbar zu werden und Kompetenzen zu trainieren. Mit einem regulären Wechsel aller Rollen soll dem Rechnung getragen werden.
Warum macht es einen Unterschied, ob ich einen Besucher über die Webseite oder die App einlade?
Im Chapterportal sind nicht alle Einladungen zu sehen.
Lieber Roland, wie wird BNI von einer Absage des Mitgliederausschusses bezüglich eines Neubewerbers informiert bzw. ist zu informieren?
DH Umsatz immer Netto und bei Provisionsgeschäften der Provisonsanteil und nicht der Gesamtbetrag?
Wo bekomme ich die bzw meine Logindaten für https://bni-chapterportal.de/login/ her?
werden im PALMS die Umsätze addiert eingegeben? (Sofern welche nachgemeldet werden müssen) Also empfangene und gesendete Umsätze zusammen?
Die Aufnahme neuer Mitglieder folgt ab 1.4.2026 einem neuen Ablauf.
Mein Wunsch-Geschäftsfall
Wir bauen unsere Empfehlungslandschaft auf
Ziel ist KEINE Empfehlung sondern ein EMPFEHLUNGSPARTNER
1. Welche Änderung, Entwicklung, Entscheidung bewirkt Bedarf an meinem Angebot?
a. Hochzeiten, Scheidungen, Auszug der Kinder, Erbschaft, Renovierungen
b. Neueröffnungen, betriebliche Umzüge, Betreiberwechsel, neue Website
c. Firmenübernahme, -nachfolge, GF-Wechsel, Großinvestition
2. An welchen Signalen kann man das erkennen?
a. Ist ein Presseartikel bereits zu spät?
b. Sind Stellenausschreibungen ein Hinweis?
3. Wer kann solche Projekte erkennen, lange bevor ich angerufen werde?
a. Blumenbinder, Anwälte, Umzugsfirmen, Notare, Sanierungsberater, Energieberater
b. Architekten, Personalvermittler, Handwerker, Nachfolge-Berater
4. Welche weiteren Leistungen braucht der Kunde rund um diesen Geschäftsfall?
Wir zeichnen die „Geschäftsfall-Landschaft“.
a. zb Poolbau:
Poolbauer → Erdarbeiten → Elektriker → Gartengestalter → Pflasterer → Terrassenbauer → Beschattung → Outdoor-Küche
b. zB Firmenumzug:
Immobilienmakler → Innenarchitekt → Handwerk → IT → Möbel → Umzugsfirma → Beschriftung → Reinigung
Aber auch
Beschriftung → Folierung → Webdesign → Grafikdesign → Video/Fotograf
5. Wer ist heute schon im Primärnetzwerk?
a. Wir suchen hier Kooperationspartner aber auch „Co-Gastgeber“
b. Wer sitzt sinnvoll auch im Nachbarchapter?
c. Welche Rollen fehlen dem „Geschäftsfall-Team“?
Die Einladung für Geschäftsfälle lautet beispielsweise:
„Wir sind [drei regionale Handwerksbetriebe] und wollen verstärkt Poolprojekte abwickeln. Uns fehlt dabei noch ein guter [Gartenbau-Partner]. Deshalb laden wir Dich ein, um zu besprechen, ob wir einander bei passenden Projekten aktiv ins Gespräch bringen können. Jeder bleibt selbstständig – aber wir wollen Geschäftsfälle gemeinsam besser abdecken.“
Dieser Gartenbau-Experte hätte auch so Kunden rund um Garten- & Poolbau. Wenn jeder Betrieb im obigen Beispiel allein 5 Pools im Jahr abwickelt, hat jeder 5 Pools. In Kooperation werden es bis zu 20 Projekte, bei denen sie eine Chance haben, zum Zug zu kommen.
Chapter, die diese Einladungsform verwenden, enden ihre Moderation nicht mit einem „Adieu“ sondern mit einem „jetzt finden noch offene Dialogrunden statt, Links vorne für Poolbau, rechts hinten für Gesundheitsvorsorge….“
Briefvorlagen,etc.
Alle weiteren Artikel zum Thema “Besuchertag”
Einer der häufigsten Denkfehler ist, zu glauben, BNI wäre ein Netzwerk. Das ist es auch, aber in Wirklichkeit ist es viel mehr.
“Lade ich den nochmal ein?” ist in vielen Fällen die falsche Frage mit der wir uns nicht nur blockieren, wer in diese Falle tappt, schädigt sein ganz persönliches Netzwerk.
Es ist aberwitzig zu glauben, weil ein Kunde uns einmal gesehen hat, ist er Feuer und Flamme. Aus dem Marketing entlehnen wir wichtige Erkenntnisse für unseren Erfolg mit BNI
Nur 10% aller Gäste bewirbt sich beim Meeting selbst. Der Rest benötigt Nachbetreuung. Wie sie funktioniert und erfolgreich ist, erfährst Du hier.
BNI Mitglieder profitieren von einer Strategie, mit der ihnen das Chapter dabei hilft, gute Kontakte zu wertvollen Partnern zu machen. Egal, ob die Mitglied werden oder nicht.
Jeder kann es besser als BNI. Jeder hat eine Idee, wie Besuchertage aufregender, 1-2-1 rascher, Kurzpräsentationen witziger und die Agenda abwechslungsreicher werden kann. Nicolai Lennartz hat dazu bei der DAKON ein paar provokante Fragen gestellt.
Meist missverstanden und falsch genutzt, stellt die Vertreterregelung eine unglaubliche Chance für BNI Mitglieder dar, das Netzwerk außerhalb des Chapters zu aktivieren und zu pflegen.
Gäste einladen ist grundsätzlich einfach - wenn Du einige Prinzipien beachtest. Außerdem kann man Gäste auch via email einladen. Dafür findest Du hier eine Anleitung.
In den letzten Monaten durfte ich viele Boost-Meetings besuchen. Manche waren hervorragend, andere wirkten planlos. Nachher wurde ich immer wieder gefragt, was ein gutes Boost Meeting ausmacht. Hier ein paar Tipps
Die Besucherbetreuer-Checkliste. Ein einfaches Tool um zu erkennen, wo man noch Potenzial hat.
Neue Mitglieder zu begleiten ist eine wichtige Aufgabe. Der Mentorenkoordinator stellt sicher, dass aus neuen Mitgliedern rasch und erfolgreich wertvolle Geschäftspartner werden.
Wer bei BNI aufgenommen wird, will etwas erreichen, will vorankommen. Die Lernkurve ist beachtlich. Was für Dich als erfahrenes Mitglied vielleicht längst selbstverständlich ist, ist für Neue ein Buch mit den berühmten sieben Siegeln. Der Mentorenkoordinator hilft, diese Lernkurve zu bewältigen.
Damit Du als Mentorenkoordinator ebenso strukturiert vorgehen kannst, gibt es das Rollenheft und weiterführende Unterlagen. Eine zentrale findest Du im Downloadlink unten.
Das Dokument besteht aus zwei Teilen:
Mentee-Übersicht für 13 Mentees
Mentee-Details für jeden einzelnen Mentee
Wie Du welchen Teil des Dokument benutzt, ist Dir überlassen. Diese Unterlage soll unterstützen, sie ist keine zwingende Erfordernis.
Diese vermittelt einen Überblick und kann für strukturierte Mentorenkoordinatoren der Einstieg in jeden Mentoring-Tisch sein. Hier werden Details ergänzt:
Wann wurde das Mitglied aufgenommen?
Wo steht das neue Mitglied mit seinen 1-2-1 / GAINS Gesprächen?
Wann wurde das MET absolviert?
Wann - auf das MET folgend - fand die Hauptpräsentation statt?
Hat das neue Mitglied eine Vertreterliste mit 5 oder mehr Personen?
Welche Tischthemen wurden bereits besprochen?
Diese Übersicht gibt Dir auch sofort einen Blick, wo Du mit Deinen Tischthemen stehst. Es gibt hier keine Vorgabe oder Reihenfolge. Welche Themen bedeutend sind, hängt auch von der aktuellen Situation im Chapter ab. Du hast 6 vorgeschlagene Themen und zwei Spalten als Platzhalter für Themen, die Dir und dem CD noch wichtig erscheinen.
Hier hast Du pro Seite Platz, um Details über zwei Mentees zu erfassen. Diese Notizen gehen etwas tiefer ins Detail, betrachten zB auch den Kontaktkreis des neuen Mitglieds. Du findest auch Platz für Notizen, beispielsweise, wenn Du bei einer Kurzpräsentation etwas beobachtest, was Du bei einem der nächsten Mentoringtische ansprechen willst.
BNI… man kann es auch übertreiben… Ein nicht ganz ernst gemeinter Trainingspart
Man kann einen 5,- Schein für 30,- verkaufen. Wenn man den richtigen Menschen kennt. Eine witzige Story mit unternehmerischem Tiefgang.
Manche Führungskräfte schaffen es, mit einem Nebensatz mehrere Monate Teamarbeit zu zerstören. Wer achtsam mit Worten umgeht, kann weit mehr erreichen.
Ob Deine Leistungen nur Kleingeld bekommen oder ein Vermögen wert sind, hängt von Dir ab! Ein Denkanstoß für fokussiertere Präsentationen. Eine spannende Story aus der Businesswelt
Der Anti-Alchimist macht Gold zu Blech, indem er Menschen wie Transaktionen behandelt. Sei klüger und werde zum Netzwerk-Nostradamus. Ein Denkanstoß über Beziehungspflege.
Andere haben Kontakt zu Deinen Zielkunden und Du bekommst dennoch keine Empfehlung? Hier erfährst Du, was Du machen kannst und auch, ob Du vielleicht einem Vertrauens-Killer zum Opfer gefallen bist.
Eine schnelle Hilfe für Deinen perfekten Besuchertag
Ein starkes Netzwerk entsteht selten durch einen einzigen großen Moment. Meist wächst es durch viele kleine Aktionen: ein ehrlicher Glückwunsch, eine hilfreiche …