Andere freuen sich, Dich zu empfehlen – werde zum Engagement-Magneten

Empfehlungen beginnen lange bevor jemand sagt: „Ich kenne da jemanden für Dich.“ Es ist unser Verhalten in vielen kleinen Situationen, das viel mehr prägt.
Wer eine Empfehlung…

Es gibt doch gute Gründe, Dich zu empfehlen

Viele Unternehmer machen es ihren Geschäftspartnern erstaunlich schwer, sie zu empfehlen. Nicht weil ihre Leistung schlecht wäre, sondern weil sie diese vor allem aus …

Der MMA-Falle durch BNI entgehen

Nicht alles, was wir machen, sollten wir auch machen
Fast jedes Unternehmen hat drei Arten von Aufgaben: Dinge, für die Kunden genau zu uns kommen. Dinge, die halt irgendwie…

Kontakte „FLIPpen“ – Beziehungen bewusst vertiefen

Ein starkes Netzwerk entsteht selten durch einen einzigen großen Moment. Meist wächst es durch viele kleine Aktionen: ein ehrlicher Glückwunsch, eine hilfreiche …

Die drei Stufen der Empfehlbarkeit

Empfehlungen entstehen nicht einfach deshalb, weil jemand Deine Visitenkarte besitzt oder weiß, was Du beruflich machst. Gute Empfehlungen brauchen drei Voraussetzungen:

Menschen müssen Dich empfehlen wollen, sie müssen…

Geschäftsfälle verstehen: Denk größer als Deine eigene Leistung

Erfolgreiches Empfehlungsmarketing trotzdem oft zu klein gedacht.

Denn Kunden kaufen selten eine einzelne Leistung, weil sie gerade Lust auf eine einzelne Leistung haben. Meist verfolgen sie ein größeres Vorhaben. Sie …

Schlüsselkontakte identifizieren und pflegen

Gerade bei BNI liegt ein großer Teil des Potenzials außerhalb des eigenen Teams. In anderen Chaptern sitzen Unternehmer, die ähnliche…

Häufige Fragen von BNI Mitgliedern (Kopie)

BNI ist ein System. Je tiefer man eindringt, desto deutlicher werden die vielen Facetten, die es hat, um für hunderttausende Mitglieder passend zu sein. Die typischen Fragen von Mitgliedern wollen wir hier beantworten.

 


Warum macht es einen Unterschied, ob ich einen Besucher über die Webseite oder die App einlade?
Im Chapterportal sind nicht alle Einladungen zu sehen.

Lieber Roland, wie wird BNI von einer Absage des Mitgliederausschusses bezüglich eines Neubewerbers informiert bzw. ist zu informieren?

DH Umsatz immer Netto und bei Provisionsgeschäften der Provisonsanteil und nicht der Gesamtbetrag?

Wo bekomme ich die bzw meine Logindaten für https://bni-chapterportal.de/login/  her?

werden im PALMS die Umsätze addiert eingegeben? (Sofern welche nachgemeldet werden müssen) Also empfangene und gesendete Umsätze zusammen?

Aufnahme neuer Mitglieder ab 1.4.2026

Die Aufnahme neuer Mitglieder folgt ab 1.4.2026 einem neuen Ablauf.

Das Besuchertags-Heft - Updates, Ergänzungen, Downloads

Hinweis zu Seite 6-8

Anleitung zum Einladen nach Geschäftsfällen

Mein Wunsch-Geschäftsfall

Wir bauen unsere Empfehlungslandschaft auf

Ziel ist KEINE Empfehlung sondern ein EMPFEHLUNGSPARTNER

1.    Welche Änderung, Entwicklung, Entscheidung bewirkt Bedarf an meinem Angebot?

a.    Hochzeiten, Scheidungen, Auszug der Kinder, Erbschaft, Renovierungen

b.    Neueröffnungen, betriebliche Umzüge, Betreiberwechsel, neue Website

c.     Firmenübernahme, -nachfolge, GF-Wechsel, Großinvestition

2.    An welchen Signalen kann man das erkennen?

a.    Ist ein Presseartikel bereits zu spät?

b.      Sind Stellenausschreibungen ein Hinweis?

3.    Wer kann solche Projekte erkennen, lange bevor ich angerufen werde?

a.    Blumenbinder, Anwälte, Umzugsfirmen, Notare, Sanierungsberater, Energieberater

b.       Architekten, Personalvermittler, Handwerker, Nachfolge-Berater

4.    Welche weiteren Leistungen braucht der Kunde rund um diesen Geschäftsfall?
Wir zeichnen die „Geschäftsfall-Landschaft“.

a.    zb Poolbau:
Poolbauer → Erdarbeiten → Elektriker → Gartengestalter → Pflasterer → Terrassenbauer → Beschattung → Outdoor-Küche

b.      zB Firmenumzug:
Immobilienmakler → Innenarchitekt → Handwerk → IT → Möbel → Umzugsfirma → Beschriftung → Reinigung
Aber auch
Beschriftung → Folierung → Webdesign → Grafikdesign → Video/Fotograf

5.    Wer ist heute schon im Primärnetzwerk?

a.    Wir suchen hier Kooperationspartner aber auch „Co-Gastgeber“

b.    Wer sitzt sinnvoll auch im Nachbarchapter?

c.     Welche Rollen fehlen dem „Geschäftsfall-Team“?

 

Die Einladung für Geschäftsfälle lautet beispielsweise:

 

„Wir sind [drei regionale Handwerksbetriebe] und wollen verstärkt Poolprojekte abwickeln. Uns fehlt dabei noch ein guter [Gartenbau-Partner]. Deshalb laden wir Dich ein, um zu besprechen, ob wir einander bei passenden Projekten aktiv ins Gespräch bringen können. Jeder bleibt selbstständig – aber wir wollen Geschäftsfälle gemeinsam besser abdecken.“

Warum ist das spannend

Dieser Gartenbau-Experte hätte auch so Kunden rund um Garten- & Poolbau. Wenn jeder Betrieb im obigen Beispiel allein 5 Pools im Jahr abwickelt, hat jeder 5 Pools. In Kooperation werden es bis zu 20 Projekte, bei denen sie eine Chance haben, zum Zug zu kommen.

 

Chapter, die diese Einladungsform verwenden, enden ihre Moderation nicht mit einem „Adieu“ sondern mit einem „jetzt finden noch offene Dialogrunden statt, Links vorne für Poolbau, rechts hinten für Gesundheitsvorsorge….“

Downloadverzeichnis

Briefvorlagen,etc.

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Die BNI Challenge - ein Werkzeug für starke Teams

Updates & Downloads für Botschafter:innen

Wichtige Details für den Mentorenkoordinator

Neue Mitglieder zu begleiten ist eine wichtige Aufgabe. Der Mentorenkoordinator stellt sicher, dass aus neuen Mitgliedern rasch und erfolgreich wertvolle Geschäftspartner werden.

Wer bei BNI aufgenommen wird, will etwas erreichen, will vorankommen. Die Lernkurve ist beachtlich. Was für Dich als erfahrenes Mitglied vielleicht längst selbstverständlich ist, ist für Neue ein Buch mit den berühmten sieben Siegeln. Der Mentorenkoordinator hilft, diese Lernkurve zu bewältigen.

Damit Du als Mentorenkoordinator ebenso strukturiert vorgehen kannst, gibt es das Rollenheft und weiterführende Unterlagen. Eine zentrale findest Du im Downloadlink unten.

Das Dokument besteht aus zwei Teilen:

  • Mentee-Übersicht für 13 Mentees

  • Mentee-Details für jeden einzelnen Mentee

Wie Du welchen Teil des Dokument benutzt, ist Dir überlassen. Diese Unterlage soll unterstützen, sie ist keine zwingende Erfordernis.

Die Mentee-Übersicht

Diese vermittelt einen Überblick und kann für strukturierte Mentorenkoordinatoren der Einstieg in jeden Mentoring-Tisch sein. Hier werden Details ergänzt:

  • Wann wurde das Mitglied aufgenommen?

  • Wo steht das neue Mitglied mit seinen 1-2-1 / GAINS Gesprächen?

  • Wann wurde das MET absolviert?

  • Wann - auf das MET folgend - fand die Hauptpräsentation statt?

  • Hat das neue Mitglied eine Vertreterliste mit 5 oder mehr Personen?

  • Welche Tischthemen wurden bereits besprochen?

Diese Übersicht gibt Dir auch sofort einen Blick, wo Du mit Deinen Tischthemen stehst. Es gibt hier keine Vorgabe oder Reihenfolge. Welche Themen bedeutend sind, hängt auch von der aktuellen Situation im Chapter ab. Du hast 6 vorgeschlagene Themen und zwei Spalten als Platzhalter für Themen, die Dir und dem CD noch wichtig erscheinen.

Notizen zum Mentee

Hier hast Du pro Seite Platz, um Details über zwei Mentees zu erfassen. Diese Notizen gehen etwas tiefer ins Detail, betrachten zB auch den Kontaktkreis des neuen Mitglieds. Du findest auch Platz für Notizen, beispielsweise, wenn Du bei einer Kurzpräsentation etwas beobachtest, was Du bei einem der nächsten Mentoringtische ansprechen willst.

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Der Besuchertags-Schummelzettel

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