Du machst zu viel BNI, wenn....

BNI… man kann es auch übertreiben… Ein nicht ganz ernst gemeinter Trainingspart

Zahlst Du 30,- für einen 5,- Schein?

Man kann einen 5,- Schein für 30,- verkaufen. Wenn man den richtigen Menschen kennt. Eine witzige Story mit unternehmerischem Tiefgang.

Es ist mehr als ein Kilo Eisen

Ob Deine Leistungen nur Kleingeld bekommen oder ein Vermögen wert sind, hängt von Dir ab! Ein Denkanstoß für fokussiertere Präsentationen. Eine spannende Story aus der Businesswelt

Dein Freund ist kein Sodautomat - behandle ihn nicht wie einen!

Der Anti-Alchimist macht Gold zu Blech, indem er Menschen wie Transaktionen behandelt. Sei klüger und werde zum Netzwerk-Nostradamus. Ein Denkanstoß über Beziehungspflege.

Wie Du Deine Empfehlbarkeit steigerst

Andere haben Kontakt zu Deinen Zielkunden und Du bekommst dennoch keine Empfehlung? Hier erfährst Du, was Du machen kannst und auch, ob Du vielleicht einem Vertrauens-Killer zum Opfer gefallen bist.

Der professionelle Auftritt für mehr Empfehlungen

"Du bist ja echt das professionellste Mitglied" sagte mir ein Chapterkollege damals in Kärnten. Alles was es brauchte, war ein Bene-Ordner mit einem kleinen Twist, der ihn zur BNI Arbeitsmappe machte.

Hör auf Mitglieder zu werben!

Wer Geschäftspartner sucht, sollte keine Mitglieder werben.

Warum BNI Unternehmer langfristig erfolgreicher sind...

Irren ist menschlich, aber nicht unser Ziel. Warum BNI Unternehmer sich ein klein wenig seltener irren und nach und nach wachsen.

Das 3+1 Denkmodell bei BNI

Wer alles gleich behandelt, ist zur Mittelmäßigkeit verdonnert. Wir müssen Schwerpunkte und Prioritäten setzen. Das 3±1 Denkmodell hilft, das zu machen und seine Zeit bei BNI besser zu investieren.

Empfehlungsmarketing: Fünf Prinzipien für nachhaltigen Erfolg

Diese fünf Prinzipien sind in vielen Chaptern so verinnerlicht, dass wir vergessen, über sie zu reden.

Wähle Deinen Start...

Jeder Tag ist die Chance, neu zu starten. Bei BNI gilt das ganz besonders. Ob Du zum ersten Mal auf dieser Seite bist, oder ob Du bereits einige Pfade durchschritten hast, hier kannst Du wieder und wieder starten:

Der erste Pfad - Deine ersten 8 Wochen bei BNI

Hier findest Du eine Auswahl an Artikeln und Unterlagen, die Dir den Einstieg bei BNI erleichtern und Dich rasch zu einem vollwertigen Mitglied in Deinem Team machen sollen.

-> Hier geht es zu Deinem Pfad.

Der Pfad des Chancengebers - mehr Empfehlungen einbringen

Dieser Pfad ist aktuell in Vorbereitung. Er wird darauf abzielen, aus guten Chapterkontakten echte Empfehlungspartnerschaften zu machen.

Der Pfad zum Besuchertag - 7 Wochen für mehr Erfolg im Team

Dieser Pfad ist aktuell in Vorbereitung. Er wird Dir auf dem Weg von einem leeren Blatt zu einer aktiven Gästeliste zeigen, die auch Resonanz auf Deine Einladungen erzeugt.

Der Pfad zum Netzwerk-Entrepreneur

Dieser Pfad ist aktuell in Vorbereitung. Er wendet sich an erfahrene BNI Routiniers, die einen großen unternehmerischen Schritt machen vom guten Mitglied zu jemandem, der die Idee des organischen Netzwerkens effektiv umsetzt.

Netzwerken bei Chaptertreffen

Die glorreichen 8 Tipps für starkes Netzwerken bei BNI

Was Jahresstreifen tatsächlich verraten

BNI hat viele kleine Kniffe, die einen Unterschied machen. Einer davon sind die Jahresstreifen, deren Bedeutung gar nicht hoch genug geschätzt werden kann.

Die fünf Säulen der BNI Mitgliedschaft

Es gibt nicht DEN EINEN Grund für BNI. Es gibt fünf davon. Mindestens.

Das Ende des Events ist der Start des Netzwerkens

Auf den letzten Metern entscheidet sich, ob Du das Potenzial wirklich ausschöpfst.

Leitsätze: Was Teams beflügelt

Die zentralen Leitsätze, was Teams bei BNI beflügelt - oder eben am Abheben hindert.

Die BNI Werte und ihre Bedeutung

Unsere 7 Grundwerte sind mehr als bloß Schlagworte, was konkret steckt hinter ihnen?

Die "Plus-Frage" macht einen großen Unterschied

Vor Jahren war ich bei einer großen Regionsfeier. Fast 200 Mitglieder und viele Direktoren anderer Regionen waren angereist. Ich wurde auch von einigen Mitgliedern begleitet und ich bemühte mich, sie gezielt mit Menschen zusammen zu bringen.

Eine Woche später wurde ich angerufen, das wäre der genialste Abend gewesen. Ich wollte wissen, was ihn so genial gemacht hatte. Mein Gast sagte nur: ich unterhielt mich mit Kevin Barber und nach vielleicht zwei Minuten fragt er mich: “Womit kann ich Dir ganz konkret helfen? Wen suchst Du für Dein Business?”

Was er geantwortet hatte, wollte ich wissen. “Nichts, ich war im ersten Moment nicht darauf vorbereitet. Aber ich ging dann zum Auto, um ihm eine Probe meines Produkts zu bringen und dachte nach. Als ich zurück kam, hatte ich Antworten. Weil meine Zielkunden kenne ich ja.”

Er hat mich angerufen, weil er an dem Morgen bereits die dritte Terminanfrage bekommen hatte - von Menschen, die entweder seine Zielkunden waren oder mit ihnen zusammen arbeiteten.

Die Plus-Frage

Die Plus-Frage ist einfach jene Frage, die dem ganzen Gespräch etwas hinzufügt. Ihr Original lautet in etwa: “Wenn ich nächste Woche 30 Minuten Zeit hätte, die ich für Dich zusätzlich (plus) investieren könnte, womit könnte ich Dir am meisten helfen?”

Diese Frage bewirkt enorm viel. Sie kann ein ganzes Gespräch verändern. Einerseits, weil wir so mit dem anderen auf einmal viel tiefer über sein Business reden als sonst, andererseits, weil sie auch von uns ein Umdenken verlangt.

Wer gibt, gewinnt

Im Kern finden wir in der Frage unseren Leitsatz wieder: “wer gibt, gewinnt”. Wir gewinnen, wenn wir geben. Wir gewinnen bessere Beziehungen, spannendere Kontakte, bessere Gespräche. Die Glückforschung hat mittlerweile ja gut belegt, dass Menschen, die anderen Gutes tun, weit glücklicher sind und bleiben als jene, die sich selbst etwas gönnen.

Wir werden gefordert, besser zu planen

Für ein Schiff ohne Hafen ist jeder Wind richtig, geht das alte Sprichwort. Und es ist klar: wer weder Ziele noch Träume hat, für den muss irgendwie alles passen. Wenn wir diese Frage stellen, sollten wir uns darauf vorbereiten, sie auch selbst gestellt zu bekommen. Also: was könnte man Dir Gutes tun?

Was wenige wissen: jene, die auf diese Frage eine Antwort haben, nehmen in der Regel bei BNI viel mehr mit und ziehen viel mehr Wert aus ihrer Mitgliedschaft als die anderen.

Unser Chapter wird verändert

Chapter, die diese Frage wirklich leben, erleben etwas: ihre Empfehlungsquote und die Qualität der Empfehlungen steigt. Wenn nämlich kaum jemand im Chapter klar sagen kann, wen oder was sie suchen, werden Empfehlungen zum Glückspiel. Doch je mehr Menschen im Chapter eine klare Antwort darauf haben, was sie brauchen, desto mehr Menschen im Chapter werden für sie relevante Empfehlungen bekommen. Woher soll Dein Chaptermitglied denn wissen, womit man Dir etwas Gutes tun kann, wenn Du es vor ihm geheim hältst?

Die Plus-Frage kann ein Team und damit den Wert DEINER Mitgliedschaft nach und nach verändern. Man muss sich nur drüber trauen.

Das starke Chapterjahr

Das gesamte BNI Jahr einer Teamperiode gliedert sich im Überblick in 4 große Phasen:

  • Phase 1: Formen des Teams

  • Phase 2: Arbeitsweise proben

  • Phase 3: Leistungsphase

  • Phase 4: Übergabe

Natürlich “leisten” wir das ganze Jahr als Mitglieder. Wir bringen Empfehlungen, wir machen 1-2-1 und so weiter. Blicken wir auf das Chapter als Team mit seinen Rollen, dann durchläuft das Team bestimmte Phasen.

  • In dieser “Formierungsphase” kommen alle in ihrer Rolle an. Erste Teammeetings finden statt. Oft wird jetzt noch feinjustiert, zB wer welche BB Rolle macht.

    Wichtig ist, dass der EK in dieser Phase auch sein Team formiert. Das macht dann die Besuchertagsvorbereitung deutlich einfacher.

    In dieser Phase machen einige wenige schon große Sprünge. Doch wer hier als Führungskraft zu viel von seinem Team verlangt, erntet eher Blockaden durch Überforderung als große Erfolge.

  • Hat sich das Team in Phase 1 formiert und idealer Weise einen Besuchertag abgewickelt, fokussieren wir als Chapter jetzt auf das Kernengagement bei BNI.

    Idealerweise in Form der Sommerchallenge widmen wir uns sportlich den zentralen Engagementfaktoren:

    • Empfehlungen

    • Gäste

    • Beziehungspflege

    • CTE

    • Testimonials

    • Anwesenheit

    Die Sommermonate sind dafür perfekt, weil in dieser Zeit ist die Organisation von Besuchertagen oder Events oft anspruchsvoll. Denn urlaubsbedingt fehlt eben immer irgendjemand aus dem Team.

    Am Ende einer erfolgreichen Phase 2 haben wir ein etabliertes Chapter mit funktionierenden Rollen und Klarheit darüber, wie Engagement aussieht.

  • Diese Phase ist die Leistungsphase. Denn die zwei großen Themen sind abgearbeitet: wie wird welche Rolle gelebt (Phase 1) und wie steigern wir den Wert der Mitgliedschaft? (Phase 2)

    Nun bringen wir das zusammen in einer starken Leistungsphase. Von 1-2-1 über Empfehlungen bis hin zur Erweiterung des Netzwerks kann ein starkes Chapter jetzt Dinge erreichen, die im Mai noch undenkbar schienen.

    Diese Leistungsphase dauert idealerweise weit über das Jahresende hinaus, auch wenn dann für das Team weitere Aufgaben relevant werden.

  • Phase 4 ist die der Veränderung: wir beginnen unsere Rollen zu übergeben. Als UnternehmerInnen trainieren wir nun eine Kernkompetenz: das Onboarden von Mitarbeitern indem man Verantwortung übergibt. Nirgendwo kann man das in einem so geschützten Rahmen durchführen wie bei BNI.

Der große BNI Irrtum: BNI ist kein Netzwerk

Einer der häufigsten Denkfehler ist, zu glauben, BNI wäre ein Netzwerk. Das ist es auch, aber in Wirklichkeit ist es viel mehr.