Das starke Chapterjahr

Das gesamte BNI Jahr einer Teamperiode gliedert sich im Überblick in 4 große Phasen:

  • Phase 1: Formen des Teams

  • Phase 2: Arbeitsweise proben

  • Phase 3: Leistungsphase

  • Phase 4: Übergabe

Natürlich “leisten” wir das ganze Jahr als Mitglieder. Wir bringen Empfehlungen, wir machen 1-2-1 und so weiter. Blicken wir auf das Chapter als Team mit seinen Rollen, dann durchläuft das Team bestimmte Phasen.

  • In dieser “Formierungsphase” kommen alle in ihrer Rolle an. Erste Teammeetings finden statt. Oft wird jetzt noch feinjustiert, zB wer welche BB Rolle macht.

    Wichtig ist, dass der EK in dieser Phase auch sein Team formiert. Das macht dann die Besuchertagsvorbereitung deutlich einfacher.

    In dieser Phase machen einige wenige schon große Sprünge. Doch wer hier als Führungskraft zu viel von seinem Team verlangt, erntet eher Blockaden durch Überforderung als große Erfolge.

  • Hat sich das Team in Phase 1 formiert und idealer Weise einen Besuchertag abgewickelt, fokussieren wir als Chapter jetzt auf das Kernengagement bei BNI.

    Idealerweise in Form der Sommerchallenge widmen wir uns sportlich den zentralen Engagementfaktoren:

    • Empfehlungen

    • Gäste

    • Beziehungspflege

    • CTE

    • Testimonials

    • Anwesenheit

    Die Sommermonate sind dafür perfekt, weil in dieser Zeit ist die Organisation von Besuchertagen oder Events oft anspruchsvoll. Denn urlaubsbedingt fehlt eben immer irgendjemand aus dem Team.

    Am Ende einer erfolgreichen Phase 2 haben wir ein etabliertes Chapter mit funktionierenden Rollen und Klarheit darüber, wie Engagement aussieht.

  • Diese Phase ist die Leistungsphase. Denn die zwei großen Themen sind abgearbeitet: wie wird welche Rolle gelebt (Phase 1) und wie steigern wir den Wert der Mitgliedschaft? (Phase 2)

    Nun bringen wir das zusammen in einer starken Leistungsphase. Von 1-2-1 über Empfehlungen bis hin zur Erweiterung des Netzwerks kann ein starkes Chapter jetzt Dinge erreichen, die im Mai noch undenkbar schienen.

    Diese Leistungsphase dauert idealerweise weit über das Jahresende hinaus, auch wenn dann für das Team weitere Aufgaben relevant werden.

  • Phase 4 ist die der Veränderung: wir beginnen unsere Rollen zu übergeben. Als UnternehmerInnen trainieren wir nun eine Kernkompetenz: das Onboarden von Mitarbeitern indem man Verantwortung übergibt. Nirgendwo kann man das in einem so geschützten Rahmen durchführen wie bei BNI.

Materialien für DirektorInnen und Mitglieder

Sammlung von Links und Dokumenten

Die große Besuchertags- & Eventseite (Themenseite)

Alle Infos, Abläufe und Terminpläne zum Besuchertag auf einer Seite.

Der Ablauf eines Chaptermonats

Der große BNI Irrtum: BNI ist kein Netzwerk

Einer der häufigsten Denkfehler ist, zu glauben, BNI wäre ein Netzwerk. Das ist es auch, aber in Wirklichkeit ist es viel mehr.

Fokus und Teamkraft: Gemeinsam zum Ziel - Konflikte und Ziele managen

Gestern saß ich mit Unternehmerinnen und Unternehmern zusammen, deren Team auf unter 14 Personen geschrumpft ist. Die Herausforderung ist klar: Wachstum braucht Strategie und Einigkeit. Doch immer wieder tauchen Stimmen auf, die sagen: „DER X sieht das anders.“ oder „Y spielt da nicht mit.“ Die Frage, die bleibt: Wie gehen wir damit um?

EIN Weg, EIN Ziel – Die Kraft der Ausrichtung

Netzwerke leben von Vielfalt, doch Erfolg entsteht durch Fokus. Ein starkes Team definiert einen gemeinsamen Weg – nicht zwölf, nicht für jede Person einen eigenen. Wer in unterschiedliche Richtungen zieht, verliert an Schlagkraft.

Lass mich aus Erfahrung sprechen: Fünf entschlossene Unternehmer können in zwölf Wochen ein Chapter mit 25+ Mitgliedern aufbauen – wenn sie eine klare Linie verfolgen, sich an Vereinbarungen halten und engagiert arbeiten. Doch 15 Menschen mit 15 Strategien? Das Ergebnis: Halbierung statt Wachstum.

Die wichtigste Führungsaufgabe? Ständige Erinnerung ans Ziel. Führung bedeutet, Menschen aus ihrer Komfortzone zu holen und in Bewegung zu setzen. Wer immer nur verwaltet oder moderiert, der führt nicht. Denn Veränderung fühlt sich anfangs unbequem an. Ein starkes Signal für echtes Leadership? Wenn am Anfang einige sagen: „Das geht zu weit!“ – denn dann bewegt sich wirklich etwas.

Konflikte klären: Beitrag oder Bremse?

Jedes Team erlebt Widerstände. In der Diskussion gibt es immer Menschen, die andere Wege vorschlagen. Und ja, manchmal sind diese Wege wertvoll – doch ein Team bleibt nur dann ein Team, wenn am Ende alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.

Deshalb die entscheidenden Fragen an diejenigen, die eine neue Richtung einschlagen wollen:
🔹 Wie konkret setzt du deine Idee um?
🔹 Wie bringt das unser Team dem Ziel näher?

Erfahrung zeigt: Wer sich nur unwohl fühlt, hat oft schon auf die erste Frage keine klare Antwort. Und wenn bei der zweiten Frage ein Schulterzucken kommt, ist klar: Diese Person ist nicht Teil der Lösung. Doch in dynamischen Situationen gibt es nur zwei Rollen – Lösung oder Problem. Dazwischen gibt es nichts.

Führung bedeutet hier, Lösungen zu moderieren – nicht als autoritäres „Alphatier“, sondern mit klarem Dialog, eventuell über eine neutrale Vermittlungsrolle.

Einfachheit siegt – immer.

Inspirationen für professionelles Netzwerken

Netzwerken mit Methode

Das Hörbuch von Stefan Gössler

alt 33 plus 1 Kniffe, mit denen man sein Netzwerk noch stärker macht. Gepackt in 135 Audio-Minuten. Mit eigenem Arbeitsbuch für BNI Mitglieder.

Der größte Erfolgsfaktor? Klarheit und Einfachheit.
Komplexität kostet Zeit, Energie und Erfolg. Ein Beispiel: RyanAir revolutionierte den Flugmarkt, indem sie auf überflüssige Abläufe verzichteten. Während Lufthansa wählbare Speisen im Flugzeug anbot, damit für jeden Abflug einer Maschine fünf bis 30 Personen koordinieren musste, sagte RyanAir: „Wer essen will, geht ins Restaurant.“ Es ist nicht die Frage ob eine Speise oder fünfzehn, die RyanAir erfolgreich machte, sondern die Vereinfachung aller Abläufe - vom Buchen über das Check-In bis hin zum Verlassen des Flugzeugs.

RyanAir betrieb etwas, was man als “Low-End-Disruption” bezeichnet: sie stiegen in einen im Kern gut versorgten Markt, aber am unteren Ende, ein. So griffen sie bestehende Kunden von anderen Fluglinien ab, erreichten aber auch Kunden, die sich die etablierten Linien nie leisten konnten. Southwest, der US Klon von RyanAir brachte so Menschen, die bisher nur mit Greyhound Bussen gefahren sind, dazu ins Flugzeug einzusteigen. Heute ist das Billig-Fluglinienkonzept fast schon zum Standard in der Economy-Klasse geworden.

Genauso ist es in einem Chapter:
🚀 Was kompliziert ist, wird scheitern.
🚀 Was über drei Ecken gedacht ist, wird scheitern.
🚀 Was nur funktioniert, weil ein paar Leute extra viel Zeit investieren, wird scheitern.

Warum sind große Teams oft erfolgreicher? Weil sie sich auf bewährte Prozesse verlassen. Kleine Teams dagegen verlieren sich oft im ständigen Neuerfinden – mit dem Ergebnis, dass der Aufwand steigt und der Erfolg sinkt.

🔹 Kein unnötiger Papierkram: Nutzt die 1-2-3-Methode für Bewerbungen statt aufwendiger Feedbackformulare.
🔹 Keine komplexen Abrechnungen des Frühstücks: Eine simple Zahlung reicht.
🔹 Keine Sonderlösungen: Best Practices funktionieren – weil sie getestet und bewährt sind.

BNI ist im Kern ein Buch mit Erfolgsrezepten. Man kann Zutaten leicht variieren – aber wer statt Mehl Sägespäne und statt Eier Klebstoff nimmt, wird am Ende kein Biskuit, sondern eine Pressspanplatte erhalten.

Die Frage ist also nicht: Welche Sonderlösung können wir bauen?
Die Frage ist: Wollen wir Erfolg oder Experimente?

Ich kann Euch aus meiner Erfahrung seit 2012 sagen: kein Team, welches umfangreiche Sonderlösungen probierte, seien es Gala-Abende, Weinverkostungen oder ganz spezielle Feedbackformulare statt simpler Bewerbungen, KEINES hat das mittelfristig erfolgreich umsetzen können. Es wurde entweder die Sonderlösung eingestellt oder das Team scheiterte als Ganzes.

Wilka - das süße Teil mit Wumms...

Die perfekte Formel für Kurzpräsentationen gibt es nicht.... oder doch?

Wie Netzwerk-Profis A-B-C-Kontakte gestalten

Von A-B-C-Kunden hört man immer wieder. Starke Netzwerker nutzen diese Denkweise, um ihr Business voran zu treiben - und starke Chapter geben ihnen die Werkzeuge dafür.

Warum Du mit 1-2-1 neue Mitglieder vertreibst...

Eine sehr große Umfrage unter BNI Mitgliedern wurde dieses Jahr durchgeführt und veröffentlicht. Wir sind noch am “verdauen” der Ergebnisse, gar nicht so wenige drängen uns dazu, bisherige Tipps und Ideen zu überdenken.

Ende des Meetings ist Anfang des Netzwerkens

Da besucht man ein Chapter im Ausland und bekommt eine völlige Überraschung serviert. Statt das übliche Ende mit “Schön dass ihr da wart” oder “Jetzt noch das Zitat des Tages und dann sind wir fertig” sagt dieser Chapterdirektor doch glatt etwas völlig anderes.

Häufige Fragen von BNI Mitgliedern (Mitglieder-FAQ)

BNI ist ein System. Je tiefer man eindringt, desto deutlicher werden die vielen Facetten, die es braucht, um für hunderttausende Mitglieder passend zu sein. Die typischen Fragen von Mitgliedern wollen wir hier beantworten.

WICHTIG: diese Seite widmet sich häufigen Fragen von Mitgliedern, nicht von Interessenten, Gästen, BewerberInnen etc. Das Ziel ist, die kleinen Alltagsfragen abzudecken, nicht große persönliche oder strategische Themen, die in Trainings oder Workshops besser Platz haben.

Du kannst weitere, typische Fragen in die Kommentare unten schreiben und ich werde mich bemühen, sie im Sinne der FAQ zu beantworten.

 
  • Jede Organisation entwickelt ihre Sprache, bei internationalen Organisationen ist das noch deutlicher, da manche Begriffe kultur- und sprachübergreifend beibehalten werden müssen. Es droht babylonisches Chaos, wenn der eine “Present”, der nächste “Anwesend” und der dritte “Narito” dazu sagt.

    Alle Begriffe zu kennen ist nicht nötig, aber man kann sie hier nachschlagen.

  • Weil es bei BNI darum geht, gute Beziehungen aufzubauen. Beziehungen entstehen durch Kontakthäufigkeit. Eine Woche ist – wissenschaftlich gesehen – ein gutes Mittelmaß an Häufigkeit und Effektivität der Treffen.

  • Hier geht es um den angestrebten Aktivitätsgrad eines Chapters und das wird in den Regionen unterschiedlich gehandhabt. Starke Teams folgen dieser Empfehlung:

    Feiertag am Montag (aka “Dienstag ist ein “falscher Montag”): Dienstags-Meetings wechseln auf Mittwoch.

    Feiertag am Mittwoch: Mittwochs-Meetings sind am Donnerstag.

    Feiertag am Donnerstag: Donnerstags & Freitags-Meetings wechseln auf Mittwoch.

    Feiertag am Freitag: Freitags-Teams wechseln auf Mittwoch.

    Einfach gesagt: wir halten den Kommunikationsaufwand minimal und wechseln immer auf Mittwoch, außer es ist ein Mittwochs Chapter. Die haben dann den Donnerstag.

    An diesen Tagen können sich Chapter auch gemeinsam mit anderen treffen!

    Letzten Endes ist es eine Entscheidung des MA, wie sie mit Feiertagen umgehen müssen. Klar sollte aber sein: ausgelassene Meetings kosten Chapter mit 20-30 Personen im Jahr durchschnittlich ca. 60.000,- Umsatz. Nicht unbedingt wegen des einzelnen Treffens sondern weil man durch das “Auslassen” von Meetings generell den Aktivitätsgrad des Teams senkt. Überlegen wir, wie viel wir versuchen, diesen Aktivitätsgrad hoch zu halten, ist das “Auslassen” schlicht “unklug”.

  • Weil Beziehungen im Mittelpunkt stehen und die nicht „pausiert“ werden können. Beziehungen werden ständig besser oder schlechter. BNI will absichtlich kein Verhalten fördern, welches Beziehungen schlechter macht.

  • Weil ein nachhaltig hoher Wert der Mitgliedschaft für alle bei BNI, also Partker-, Gebiets-, Exekutiv- und Nationaldirektoren, wichtiger ist als der kurzfristige Umsatz durch Mitgliedsbeiträge von BNI selbst. Der Wert der Mitgliedschaft steigt durch dauerhafte, stabile Beziehungen, das hat die Analyse aus hunderttausenden Mitgliedschaften ergeben. Daher wollen wir Mitglieder motivieren, ein längeres Engagement einzugehen.

  • Weil Experten besser empfohlen werden als Generalisten. Außerdem bleibt so Platz für „logische Empfehlungspartner“, die meist die größten Empfehlungsquellen darstellen. Wer versucht, sich alle verwandten Berufe zu reservieren, minimiert sein Empfehlungspotenzial.

  • Wer häufig abwesend ist, verliert Sichtbarkeit im Team. Ein guter Vertreter vermeidet das. Zugleich ist die Chance, einen Vertreter einzuladen, eine einmalige Gelegenheit, seine Beziehung zu der Person zu vertiefen.

    Vertreten können mich Kunden, Lieferanten, Nachbarn aber auch Mitarbeiter oder Mitglieder anderer Chapter. Richtig gute Vertreter stellen ein neues Geschäftspotenzial dar.

  • Manchmal kommt es vor, dass Menschen das Team verlassen, doch gerne immer wieder mal dabei sein wollen, weil sie sich Vorteile davon verschaffen.

    Das ist nicht im Sinn jener, die sich mit Zeit und Energie für das Team engagieren. Die Mentorings machen, sich um Anwesenheit bemühen, Beziehungen aktiv pflegen usw.

    Zugleich droht die Sparte des ehemaligen Mitglieds emotional besetzt zu bleiben. Ein neues Mitglied hätte einen weit schwierigeren Einstieg.

    Um das zu meiden, ist es ehemaligen Mitgliedern untersagt, weiter an Treffen teilzunehmen.

    Du kannst hier mehr Info dazu lesen.

  • BNI ist möglichst unbürokratisch. Der Mitgliederausschuss soll 2 Monate vor Verlängerung über diese abstimmen, doch oft erreicht uns das Ergebnis nicht. Daher geht 6-7 Wochen vor Verlängerungszeitpunkt die Rechnung automatisch hinaus. Lieber stornieren wir, als dass jemand wegen eines Irrtums aus dem System fällt.

  • Ziel ist, dass Gäste für sich klären können, wie BNI zu ihnen passt. Dafür reichen zwei Meetings. Mehr Besuche bringen keinen Vorteil, blockieren aber den Zugang zu wichtigen Punkten der BNI-Mitgliedschaft: dem Mentoringprogramm, dem Business Builder, wichtigen Unterlagen, etc.

  • Medical ist vorgesehen für mehrwöchige Erholungen nach Krankheiten aber auch für Bürgerpflichten wie Berufung zum Geschworenen. Bei medical bleibt die Mitgliedschaft völlig regulär aufrecht, es entfällt aber die Anwesenheitspflicht.

  • Netzwerken ruht auf Beziehungspflege und Beziehungen entstehen auf Basis von Kontakthäufigkeit. Starke BNI Chapter bieten ihren Mitgliedern die Möglichkeit, zu ausgewählten Kontakten die Beziehung zu pflegen. Mehrmals im Jahr. In verschiedenen Formaten wie bei einem Besuchertag am Morgen, einem Netzwerkabend etc.

  • Jedes Chapter verändert sich im Laufe des Jahres. Mitglieder ändern sich. Zugleich bieten Rollen viele Möglichkeiten, gut sichtbar zu werden und Kompetenzen zu trainieren. Mit einem regulären Wechsel aller Rollen soll dem Rechnung getragen werden.

  • Die Zahl unter “U” steht für “verursachten Umsatz”. Das sind jene Umsätze, die Deine Empfehlung verursacht hat. Das sind NICHT Deine Umsätze, die Du durch Empfehlungen erhalten hast. Diese werden standardmäßig nicht reportiert.

    Die Zahl unter “U” ist daher auch grundsätzlich anonym. Das System zeigt nicht, wer, wie viel Umsatz gemacht hat.

  • Grundsätzlich alle Umsätze, die in Deiner Gewinn- und Verlustrechnung aufscheinen. Nicht darunter fallen zB beim Immobilenmakler der Kaufpreis eines Hauses, da zählt die Provision, die über seine Bücher geht. Ebenso bei einem Finanzierer zählt der Barwert von Spesen, Zinsen etc. nicht aber die gesamte Finanzierungssumme, die ist buchhalterisch ein “Aktivtausch”. Bei Finanzierern wird der Barwert oft vom System schon ausgerechnet, wenn auch unter verschiedenen Bezeichnungen. Ein Anwalt zählt sein Honorar, nicht den Streitwert.

  • Dafür gibt es zwei typische Gründe:

    1. Mitglied X hat seinen Mitgliedsbeitrag nicht eingezahlt. Dann ist die Person weder auf der Website noch im PALMS Bericht. Außerdem wurden vom System dann alle Rollen entfernt und müssen, nach Einzahlung, neu eingetragen werden.

    2. Mitglied X hat in seinem Profil unter “Kontaktdaten” > “Zeige mich auf der öffentlichen BNI-Webseite” das Häkchen entfernt. Dann ist das Mitglied aber im PALMS-Bericht noch sichtbar.


Das Blaue Farbe Syndrom oder warum viele Dienstleister viel zu wenig Business machen

Viele Dienstleister machen bei BNI zu wenig Geschäft, weil sie nur Blaue Farbe anbieten. Heute mal ein persönlicher Denkanstoß zum "Blaue Farbe" Syndrom und wie eine Schamanin mich auf ein ganz anderes 1-2-1-Gespräch brachte - womit ich dann bei BNI über 200.000 Umsatz machte.

Den lad' ich doch nicht nochmal ein! Oder: Wie oft sollten wir Menschen einladen?

“Lade ich den nochmal ein?” ist in vielen Fällen die falsche Frage mit der wir uns nicht nur blockieren, wer in diese Falle tappt, schädigt sein ganz persönliches Netzwerk.

Wie Du Netzwerkabende am effektivsten nutzt

Wir haben so enorm viele Netzwerkabende, das Format startet voll durch. Aber hast Du auch eine Strategie, wie Du diese für Dich optimal nutzt?

Warum ist BNI so verdammt erfolgreich???

Was macht BNI eigentlich erfolgreich - und warum sind manche Chapter erfolgreicher während andere trotz vieler Gäste kaum voran kommen? Ein Mosaiksteinchen wurde wieder klarer als ich ein Team besuchte.

Anwesenheit, Mitgliedschaft und Co - Sammelseite

Eine Zusammenfassung relevanter Artikel rund um Anwesenheit, Mitgliedschaft, Vertretungen und Co.

Warum Du niemanden zu BNI einladen solltest... - die LRN Kontakte

Bitte hör einfach auf, Menschen zu BNI einzuladen. Sei klüger!

Der Networking Canvas

Er ist ein starkes Werkzeug, um sein Netzwerk zu strukturieren und zu entdecken: wo ist mein Unternehmen mangels starker Beziehungen echt gefährdet?

Dein Pfad des Netzwerkens

Es gibt drei große Pfade, die BNI NetzwerkerInnen beschreiten können. Sie führen an sehr unterschiedliche Ziele - mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

Leuchttürme des unternehmerischen Mindsets

Auf dieser Seite werden Artikel zusammengefasst, die sich mit dem unternehmerischen Mindset beschäftigen. Es wird auch darum gehen, wie Konzepte der Unternehmenslehre auf Betriebe umzulegen sind, die typischer Weise die Größe der Firmen von BNI Mitgliedern haben.

Diese Seite ist ständige Entwicklung, bis hier weitere Artikel entstehen, kannst Du hier nachlesen:

Zeitmanagement - Eisenhower

Lebenszyklusmodell

BCG-Matrix

Dilts-Pyramide

Kraftfelder-Mindset