Wie Du durch Dein Netzwerk navigierst

Was kann man eigentlich aus den BNI Messgrößen ablesen?

Chancen, Kniffe und Tipps für starke Vertretungen (Themenseite)

Das starke Chapterjahr

Das gesamte BNI Jahr einer Teamperiode gliedert sich im Überblick in 4 große Phasen:

  • Phase 1: Formen des Teams

  • Phase 2: Arbeitsweise proben

  • Phase 3: Leistungsphase

  • Phase 4: Übergabe

Natürlich “leisten” wir das ganze Jahr als Mitglieder. Wir bringen Empfehlungen, wir machen 1-2-1 und so weiter. Blicken wir auf das Chapter als Team mit seinen Rollen, dann durchläuft das Team bestimmte Phasen.

Materialien für DirektorInnen und Mitglieder

Sammlung von Links und Dokumenten

Die große Besuchertags- & Eventseite (Themenseite)

Alle Infos, Abläufe und Terminpläne zum Besuchertag auf einer Seite.

Der Ablauf eines Chaptermonats

Der große BNI Irrtum: BNI ist kein Netzwerk

Einer der häufigsten Denkfehler ist, zu glauben, BNI wäre ein Netzwerk. Das ist es auch, aber in Wirklichkeit ist es viel mehr.

Fokus und Teamkraft: Gemeinsam zum Ziel - Konflikte und Ziele managen

Gestern saß ich mit Unternehmerinnen und Unternehmern zusammen, deren Team auf unter 14 Personen geschrumpft ist. Die Herausforderung ist klar: Wachstum braucht Strategie und Einigkeit. Doch immer wieder tauchen Stimmen auf, die sagen: „DER X sieht das anders.“ oder „Y spielt da nicht mit.“ Die Frage, die bleibt: Wie gehen wir damit um?

EIN Weg, EIN Ziel – Die Kraft der Ausrichtung

Netzwerke leben von Vielfalt, doch Erfolg entsteht durch Fokus. Ein starkes Team definiert einen gemeinsamen Weg – nicht zwölf, nicht für jede Person einen eigenen. Wer in unterschiedliche Richtungen zieht, verliert an Schlagkraft.

Lass mich aus Erfahrung sprechen: Fünf entschlossene Unternehmer können in zwölf Wochen ein Chapter mit 25+ Mitgliedern aufbauen – wenn sie eine klare Linie verfolgen, sich an Vereinbarungen halten und engagiert arbeiten. Doch 15 Menschen mit 15 Strategien? Das Ergebnis: Halbierung statt Wachstum.

Die wichtigste Führungsaufgabe? Ständige Erinnerung ans Ziel. Führung bedeutet, Menschen aus ihrer Komfortzone zu holen und in Bewegung zu setzen. Wer immer nur verwaltet oder moderiert, der führt nicht. Denn Veränderung fühlt sich anfangs unbequem an. Ein starkes Signal für echtes Leadership? Wenn am Anfang einige sagen: „Das geht zu weit!“ – denn dann bewegt sich wirklich etwas.

Konflikte klären: Beitrag oder Bremse?

Jedes Team erlebt Widerstände. In der Diskussion gibt es immer Menschen, die andere Wege vorschlagen. Und ja, manchmal sind diese Wege wertvoll – doch ein Team bleibt nur dann ein Team, wenn am Ende alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.

Deshalb die entscheidenden Fragen an diejenigen, die eine neue Richtung einschlagen wollen:
🔹 Wie konkret setzt du deine Idee um?
🔹 Wie bringt das unser Team dem Ziel näher?

Erfahrung zeigt: Wer sich nur unwohl fühlt, hat oft schon auf die erste Frage keine klare Antwort. Und wenn bei der zweiten Frage ein Schulterzucken kommt, ist klar: Diese Person ist nicht Teil der Lösung. Doch in dynamischen Situationen gibt es nur zwei Rollen – Lösung oder Problem. Dazwischen gibt es nichts.

Führung bedeutet hier, Lösungen zu moderieren – nicht als autoritäres „Alphatier“, sondern mit klarem Dialog, eventuell über eine neutrale Vermittlungsrolle.

Einfachheit siegt – immer.

Inspirationen für professionelles Netzwerken

Netzwerken mit Methode

Das Hörbuch von Stefan Gössler

alt 33 plus 1 Kniffe, mit denen man sein Netzwerk noch stärker macht. Gepackt in 135 Audio-Minuten. Mit eigenem Arbeitsbuch für BNI Mitglieder.

Der größte Erfolgsfaktor? Klarheit und Einfachheit.
Komplexität kostet Zeit, Energie und Erfolg. Ein Beispiel: RyanAir revolutionierte den Flugmarkt, indem sie auf überflüssige Abläufe verzichteten. Während Lufthansa wählbare Speisen im Flugzeug anbot, damit für jeden Abflug einer Maschine fünf bis 30 Personen koordinieren musste, sagte RyanAir: „Wer essen will, geht ins Restaurant.“ Es ist nicht die Frage ob eine Speise oder fünfzehn, die RyanAir erfolgreich machte, sondern die Vereinfachung aller Abläufe - vom Buchen über das Check-In bis hin zum Verlassen des Flugzeugs.

RyanAir betrieb etwas, was man als “Low-End-Disruption” bezeichnet: sie stiegen in einen im Kern gut versorgten Markt, aber am unteren Ende, ein. So griffen sie bestehende Kunden von anderen Fluglinien ab, erreichten aber auch Kunden, die sich die etablierten Linien nie leisten konnten. Southwest, der US Klon von RyanAir brachte so Menschen, die bisher nur mit Greyhound Bussen gefahren sind, dazu ins Flugzeug einzusteigen. Heute ist das Billig-Fluglinienkonzept fast schon zum Standard in der Economy-Klasse geworden.

Genauso ist es in einem Chapter:
🚀 Was kompliziert ist, wird scheitern.
🚀 Was über drei Ecken gedacht ist, wird scheitern.
🚀 Was nur funktioniert, weil ein paar Leute extra viel Zeit investieren, wird scheitern.

Warum sind große Teams oft erfolgreicher? Weil sie sich auf bewährte Prozesse verlassen. Kleine Teams dagegen verlieren sich oft im ständigen Neuerfinden – mit dem Ergebnis, dass der Aufwand steigt und der Erfolg sinkt.

🔹 Kein unnötiger Papierkram: Nutzt die 1-2-3-Methode für Bewerbungen statt aufwendiger Feedbackformulare.
🔹 Keine komplexen Abrechnungen des Frühstücks: Eine simple Zahlung reicht.
🔹 Keine Sonderlösungen: Best Practices funktionieren – weil sie getestet und bewährt sind.

BNI ist im Kern ein Buch mit Erfolgsrezepten. Man kann Zutaten leicht variieren – aber wer statt Mehl Sägespäne und statt Eier Klebstoff nimmt, wird am Ende kein Biskuit, sondern eine Pressspanplatte erhalten.

Die Frage ist also nicht: Welche Sonderlösung können wir bauen?
Die Frage ist: Wollen wir Erfolg oder Experimente?

Ich kann Euch aus meiner Erfahrung seit 2012 sagen: kein Team, welches umfangreiche Sonderlösungen probierte, seien es Gala-Abende, Weinverkostungen oder ganz spezielle Feedbackformulare statt simpler Bewerbungen, KEINES hat das mittelfristig erfolgreich umsetzen können. Es wurde entweder die Sonderlösung eingestellt oder das Team scheiterte als Ganzes.

Wilka - das süße Teil mit Wumms...

Die perfekte Formel für Kurzpräsentationen gibt es nicht.... oder doch?

Wie Netzwerk-Profis A-B-C-Kontakte gestalten

Von A-B-C-Kunden hört man immer wieder. Starke Netzwerker nutzen diese Denkweise, um ihr Business voran zu treiben - und starke Chapter geben ihnen die Werkzeuge dafür.

Warum Du mit 1-2-1 neue Mitglieder vertreibst...

Eine sehr große Umfrage unter BNI Mitgliedern wurde dieses Jahr durchgeführt und veröffentlicht. Wir sind noch am “verdauen” der Ergebnisse, gar nicht so wenige drängen uns dazu, bisherige Tipps und Ideen zu überdenken.

Ende des Meetings ist Anfang des Netzwerkens

Da besucht man ein Chapter im Ausland und bekommt eine völlige Überraschung serviert. Statt das übliche Ende mit “Schön dass ihr da wart” oder “Jetzt noch das Zitat des Tages und dann sind wir fertig” sagt dieser Chapterdirektor doch glatt etwas völlig anderes.

Häufige Fragen von BNI Mitgliedern (Mitglieder-FAQ)

BNI ist ein System. Je tiefer man eindringt, desto deutlicher werden die vielen Facetten, die es braucht, um für hunderttausende Mitglieder passend zu sein. Die typischen Fragen von Mitgliedern wollen wir hier beantworten.

WICHTIG: diese Seite widmet sich häufigen Fragen von Mitgliedern, nicht von Interessenten, Gästen, BewerberInnen etc. Das Ziel ist, die kleinen Alltagsfragen abzudecken, nicht große persönliche oder strategische Themen, die in Trainings oder Workshops besser Platz haben.

Du kannst weitere, typische Fragen in die Kommentare unten schreiben und ich werde mich bemühen, sie im Sinne der FAQ zu beantworten.

 


Das Blaue Farbe Syndrom oder warum viele Dienstleister viel zu wenig Business machen

Viele Dienstleister machen bei BNI zu wenig Geschäft, weil sie nur Blaue Farbe anbieten. Heute mal ein persönlicher Denkanstoß zum "Blaue Farbe" Syndrom und wie eine Schamanin mich auf ein ganz anderes 1-2-1-Gespräch brachte - womit ich dann bei BNI über 200.000 Umsatz machte.

Den lad' ich doch nicht nochmal ein! Oder: Wie oft sollten wir Menschen einladen?

“Lade ich den nochmal ein?” ist in vielen Fällen die falsche Frage mit der wir uns nicht nur blockieren, wer in diese Falle tappt, schädigt sein ganz persönliches Netzwerk.

Wie Du Netzwerkabende am effektivsten nutzt

Wir haben so enorm viele Netzwerkabende, das Format startet voll durch. Aber hast Du auch eine Strategie, wie Du diese für Dich optimal nutzt?

Warum ist BNI so verdammt erfolgreich???

Was macht BNI eigentlich erfolgreich - und warum sind manche Chapter erfolgreicher während andere trotz vieler Gäste kaum voran kommen? Ein Mosaiksteinchen wurde wieder klarer als ich ein Team besuchte.

Anwesenheit, Mitgliedschaft und Co - Sammelseite

Eine Zusammenfassung relevanter Artikel rund um Anwesenheit, Mitgliedschaft, Vertretungen und Co.

Warum Du niemanden zu BNI einladen solltest... - die LRN Kontakte

Bitte hör einfach auf, Menschen zu BNI einzuladen. Sei klüger!

Der Networking Canvas

Er ist ein starkes Werkzeug, um sein Netzwerk zu strukturieren und zu entdecken: wo ist mein Unternehmen mangels starker Beziehungen echt gefährdet?