TOP 4 - Tipps & Best Practices

Wertschätzung und Anerkennung sind Grundwerte unserer Zusammenarbeit im Chapter. die Vorstellung der Rollen ist ein wichtiges Element dafür.

Hier gibt es verschiedene Ideen, wie man diesen Punkt gestalten kann;

 

Du hast einen Vorschlag, wie man diesen Agendapunkt noch bereichern kann? Du kannst den hier einreichen.

 

TOP 5 - Tipps & Best Practices

Manchmal als kurzweilige Bespaßung missverstanden, ist der Trainingspart tatsächlich das wichtigste mittelfristige Element im Chapter. Ein starker Trainingskoordinator bringt nicht nur stake Themen, er leistet einen enorm wichtigen Beitrag dabei, aus “Club-Mitgliedern” echte BNI-NetzwerkerInnen zu machen.

Gerade in der Vorbereitung zu Events oder Chapterprojekten wie dem Teamwechsel ist es der Trainingspart, der die für das Team wichtigen Inhalte und Abläufe vermittelt.

 

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Die neuesten Trainings-Impulse für den TK

 

TOP 3 - Tipps & Best Practices

Reden wir über unsere Vision. Warum sind wir zusammengekommen? Was ist das Ziel unseres Unternehmerteams? Hier wird die Vision und Mission von BNI erläutert. Es wird betont, wie das Netzwerk funktioniert und welchen Nutzen die Mitglieder aus der aktiven Teilnahme ziehen können.

Dieser Teil hat viele Varianten, die man anbringen kann - von einer Vorstellung durch ein anderes Mitglied über eine kurze Geschichte einer Empfehlung kann der Chapterdirektor hier aus dem Vollen schöpfen!

 

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TOP 2 - Tipps & Best Practices

Der offizielle Teil des Meetings beginnt mit einer motivierenden Eröffnung, die die Teilnehmer aktiviert und eine positive Stimmung schafft. Eine starke Eröffnung sorgt für Engagement und Aufmerksamkeit von Anfang an.

An dieser Stelle setzt der CD die Stimmung für das Meeting.

Unsere Agenda ist in vielen Jahren Detailarbeit entstanden. Sie hat an vielen Stellen unerwarteten Tiefgang. Wir streben den Spagat an zwischen strikter Agenda und Freiraum für die Moderation. Hier findest Du Inspirationen, was man an diesem TagesOrdnungsPunkt noch machen könnte.

 

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TOP 1 - Tipps & Best Practices

Zu Beginn des Treffens haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich in einer ungezwungenen Atmosphäre kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und erste Gespräche zu führen. Dies fördert den Aufbau von Beziehungen und bereitet den Boden für potenzielle Geschäftsabschlüsse.

Für das Führungsteam sind diese ersten Minuten wichtig, um letzte Abstimmungen des Treffens zu organisieren.

Unsere Agenda ist in vielen Jahren Detailarbeit entstanden. Sie hat an vielen Stellen unerwarteten Tiefgang. Wir streben den Spagat an zwischen strikter Agenda und Freiraum für die Moderation. Hier findest Du Inspirationen, was man an diesem TagesOrdnungsPunkt noch machen könnte.

 

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TOP 00 - Rund um das Meeting - Tipps & Best Practices

Inspirationsquellen für CTEs

Der Leitspruch lautet: Wo Du in 5 Jahren stehst, hängt von den Menschen ab, mit denen Du Dich umgibst und den Ideen, die Dich inspirieren.

Hier eine Liste wertvoller Inspirationsquellen. Da BNI ein Wertegebäude darstellt, basierend auf unseren 7 Grundwerten, werden hier vor allem Themen präsentiert, die direkten BNI-Bezug oder eindeutig unternehmerischen Inhalt haben.

  • Sich mit BNI Standards beschäftigen

  • Unternehmerische Kernkompetenzen fördern

  • Idealerweise von BNI Mitgliedern stammen

NICHT aufgenommen werden beispielsweise Podcasts, bei denen es in den Interviews stärker um eine Vorstellung der interviewten Person als um das Vermitteln unternehmerischer Inhalte geht, oder Podcasts, die zu stark auf branchentypische Kompetenzen fokussieren, zb. ein Podcast über Fotografie. Ebenso führt ein zu starker Anteil von werblichen Inhalten zu einer Löschung von der Liste.

Du kannst Dir CTE gutschreiben, wenn…

  • das mit Deinem Regionalbüro so vereinbart ist,

  • Du in der Engagementrunde den Podcast konkret benennst und

  • Du zumindest einen Satz zum Inhalt sagst.

Damit sollst Du andere inspirieren, selbst aktiv zu werden und so im Chapter ein Umfeld fördern, das von Inspiration und Lernen geprägt ist.

Warum nicht alle Podcasts erwünscht sind

Was wir nicht wollen ist, dass irgendwelche Podcasts wahllos genannt werden. Wir wollen auf eine Auswahl fokussieren. Aber vor allem soll mit einem Satz gesagt werden, was man aus dem Anhören mitgenommen hat. Nur ein „ich habe 2 Podcasts gehört“ bringt niemanden weiter und begeistert nicht. Man kann aber andere inspirieren, zum Denken anregen, wenn man sagt „ich habe mir den Podcast zum Thema DSGVO angehört und erfahren, dass Überwachungskameras ein eigene Rolle in der DSGVO spielen“.

Fokus: Inhalte von BNI-Mitgliedern stärken

Besonders wertvoll sind Inhalte, die von Mitgliedern stammen oder direkt im BNI-Kontext entstanden sind – das können Podcasts, Bücher, Videos oder andere Formate sein.
Nicht alles, was spannend klingt, passt zu unserem unternehmerischen Anspruch. Das Kochrezept für den perfekten Apfelstrudel mag köstlich sein – aber ist kein CTE-Beitrag im Chapter.


The Official BNI Podcast (Englisch)

Der offizielle BNI Podcast von Ivan Misner. Bereits 900 Folgen rund um stärkeres Empfehlungsmarketing.

1 CTE / angehörter Folge

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Zum Youtube-Kanal



Wer gibt, gewinnt Podcast (Deutsch)

Über 100 Interviews mit ausgewählten BNI Mitgliedern, mit Michael Mayer, Nationaldirektor Deutschland & Österreich

1 CTE / angehörter Folge

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The Power of One Podcast (Englisch)

Vom US BNI Profi Tim Roberts, der in Rollen vom Chapterdirektor bis zum Nationaldirektor bereits viele Aufgaben wahrgenommen hat. Starker Fokus auf U.S. Standards. Aktuell knapp 800 Folgen.

1 CTE / angehörter Folge

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Von BNI Mitgliedern mit unternehmerischen Inhalten

Um in diese Liste aufgenommen zu werden, muss der Podcast

  • von BNI Mitgliedern

  • regelmäßig & aktuell

  • mit unternehmerischen Inhalten

veröffentlicht werden.

No Bullshit - just Business von Stefan Gössler

Stefan ist Autor, BNI Netzwerker seit 2010 und Exekutivdirektor für BNI Steiermark & Burgenland.

Auf Spotify

1 CTE / angehörter Folge


Rechtsstandpunkt von Bernd Trappmaier

Bernd ist Gebietsdirektor in Niederösterreich und beeindruckender Inspirator. Hauptberuflich ist er Anwalt.

Auf Amazon

Auf Spotify

1 CTE / angehörter Folge




Datenschutz im Ohr von Corinna Göring

Corinna ist langjähriges BNI Mitglied, war bereits in vielen Aufgaben. Ihr DSGVO-Podcast ist eine gute Grundlage, um der DSGVO-Panik zu entfliehen.

Corinnas Beschreibung: “Datenschutz im OHR“ ist ein Podcast für Einzelunternehmer und kleine Firmen rund um das Thema Datenschutz. In kurzen Folgen werden leicht verständlich die Stolperfallen in der DSGVO betrachtet, die vielen „Kleinen“ gar nicht bekannt sind. Wissen schützt vor Beschwerden!”

Zur Website

1 CTE / angehörter Folge




Ins Gespräch kommen von Renate Witt-Frey

Renate ist Telefonprofi und betreibt einen wöchentlichen Podcasts zur Frage, wie man im Gespräch, vor allem am Telefon, erfolgreicher ist.

Zur Website

1 CTE / angehörter Folge


Starke unternehmerische Podcasts

Non-BNI Podcasts, die aber durch starke Themen und große Reichweite ein Listing rechtfertigen. Wenn der werbliche Charakter beginnt, zu überwiegen, werden die Podcasts auch wieder von der Liste genommen.




Gründerbrüder - Podcast für Entrepreneurship

Zwischen Tipps und Interviews: Ideen für echte Entrepreneure

Zur Website

1 CTE / angehörter Folge




Mind Matters - der Potenzial Podcast

Ein audible-Podcast zum Thema Leichtigkeit, Chancen und Herausforderungen. Kein Abo erforderlich.

Auf Audible

Auf Apple

1 CTE / angehörter Folge




Mehr zum Thema Chapter-Trainings-Einheiten (CTE)

Empfehlungsmarketing: Fünf Prinzipien für nachhaltigen Erfolg

Diese fünf Prinzipien sind in vielen Chaptern so verinnerlicht, dass wir vergessen, über sie zu reden.

Seine Rolle im Chapter strategisch nutzen

Rollen im Chapter sind keine bloße Formalität – sie sind eine echte Chance. Wer eine Rolle übernimmt, wird sichtbar, übernimmt Verantwortung und kann sich Respekt erarbeiten. Das zugrunde liegende Prinzip ist der HALO-Effekt: Unser Gehirn zieht aus einer positiven Wahrnehmung einer einzelnen Eigenschaft Rückschlüsse auf weitere. Ein Besucherbetreuer, der seine Unterlagen akkurat führt? Der wirkt auf uns automatisch professionell – auch in anderen Bereichen.

  • Der Halo-Effekt ist in vielen Bereichen wichtig: vom Zustand und der Sauberkeit des Autos schließen Kunden auf die Arbeitsqualität von Handwerkern. Der erste Eindruck weckt Erwartungshaltungen für das weitere Gespräch. Die professionelle Kleidung macht vieles leichter.

    Dahinter steckt ein Effekt der Wahrnehmungsverzerrung: wir nehmen eine Sache wahr und verzerren sie, dehnen sie, auf viele andere Bereiche, die wir gar nicht wahrnehmen können.

    Firmen, die das im Griff haben, erleben weniger harte Reklamationen, haben raschere Verkaufsabschlüsse und das noch zu besseren Preisen.

    Warum? Weil unser Hirn rasch urteilen will und damit diesen Halo-Effekt ständig anwendet.

Richtig genutzt, wird eine Rolle zum VCP-Turbo. Plötzlich steht man stärker im Mittelpunkt – sei es durch einen Fixplatz in der Agenda oder durch eine Schlüsselrolle bei Events und Projekten. Füllt man diese Rolle dann noch gewissenhaft und kommunikativ aus, wächst nicht nur die eigene Glaubwürdigkeit, sondern auch der Einfluss im Chapter.

Die drei Schritte zum Erfolg

  1. Was macht eine Rolle „richtig gut“ oder sogar „exzellent“?

  2. Welche Standards passen in unser Team?

  3. Mit welcher Zielsetzung starten wir bis Jahresende?

Jede Rolle hat Mindeststandards – sie sind das absolute Fundament. Ein Besucherbetreuer stellt sicher, dass jede Woche alle Gäste korrekt registriert werden. Einschreibeliste und Chapterportal? Müssen übereinstimmen. Ohne Ausnahme. Doch wer wirklich Mehrwert schaffen will, geht weiter:

  • „Richtig gut“:

    • Jeder Gast erhält bei der Registrierung eine aktuelle Mitgliederliste.

    • Gäste werden gezielt mit Mitgliedern vernetzt.

    • Besucher bekommen einen festen Sitzplatz neben einem Besucherbetreuer.

    • Nach dem Meeting gibt es eine strukturierte Besucherorientierung 2 samt Update im Chapterportal.

  • „Exzellent“:

    • Erinnerungsemail am Vortag mit wichtigen Infos (Parken, Zeitplan etc.).

    • Besuchermappe vorbereitet – inklusive professioneller Orientierung.

Ähnlich beim Medienkoordinator: das Mindestmaß ist die Ankündigung von Events und wichtigen Meilensteinen auf Medienplattformen - nicht nur auf Social Media.

„Richtig gut“:

  • Zu allen Events gibt es vorab einen Eingrag im Kalender der Regionalmedien

  • Der Netzwerker des Monats wird jedes zweite, dritte Monat in den Regionalmedien online vorgestellt.

„Exzellent“:

  • Hauptpräsentatoren werden in der Woche vorher auf der BNI Regionsseite in den Sozialen Medien vorgestellt.

  • Die Aufnahme neuer Mitglieder wird in den online Regionalmedien bekannt gemacht

Was zählt, ist der Eindruck

Jede Rolle beeinflusst nicht nur den Moment, sondern langfristig das gesamte Mindset im Chapter. Die Art, wie wir auftreten, setzt Maßstäbe für andere, hat eine Vorbildwirkung. Es gibt Inspirationen für jede Rolle – von „richtig gut“ bis „exzellent“. Doch am Ende bleibt die Frage: Wie nutzen wir unsere Rollen, um unser Chapter nachhaltig zu stärken?

Wähle Deinen Start...

Jeder Tag ist die Chance, neu zu starten. Bei BNI gilt das ganz besonders. Ob Du zum ersten Mal auf dieser Seite bist, oder ob Du bereits einige Pfade durchschritten hast, hier kannst Du wieder und wieder starten:

Der erste Pfad - Deine ersten 8 Wochen bei BNI

Hier findest Du eine Auswahl an Artikeln und Unterlagen, die Dir den Einstieg bei BNI erleichtern und Dich rasch zu einem vollwertigen Mitglied in Deinem Team machen sollen.

-> Hier geht es zu Deinem Pfad.

Der Pfad des Chancengebers - mehr Empfehlungen einbringen

Dieser Pfad ist aktuell in Vorbereitung. Er wird darauf abzielen, aus guten Chapterkontakten echte Empfehlungspartnerschaften zu machen.

Der Pfad zum Besuchertag - 7 Wochen für mehr Erfolg im Team

Dieser Pfad ist aktuell in Vorbereitung. Er wird Dir auf dem Weg von einem leeren Blatt zu einer aktiven Gästeliste zeigen, die auch Resonanz auf Deine Einladungen erzeugt.

Der Pfad zum Netzwerk-Entrepreneur

Dieser Pfad ist aktuell in Vorbereitung. Er wendet sich an erfahrene BNI Routiniers, die einen großen unternehmerischen Schritt machen vom guten Mitglied zu jemandem, der die Idee des organischen Netzwerkens effektiv umsetzt.

GAINS oder 1-2-1, was ist besser?

Das 1-2-1 hat viel Tradition aber wann ist es richtig angewendet und wann wäre das GAINS-Gespräch vielleicht das bessere Werkzeug?

Netzwerken bei Chaptertreffen

Die glorreichen 8 Tipps für starkes Netzwerken bei BNI

Mit BNI systematisch Beziehungen pflegen

BNI erlaubt uns, Beziehungen nicht nur auf Zufällen aufzubauen sondern sie systematisch zu entwickeln.

Was Jahresstreifen tatsächlich verraten

BNI hat viele kleine Kniffe, die einen Unterschied machen. Einer davon sind die Jahresstreifen, deren Bedeutung gar nicht hoch genug geschätzt werden kann.

Mit der Empfehlungsmatrix sein Chapter stärken

Es gibt viele Facetten mit denen man seine BNI Mitgliedschaft intensivieren kann. Eine davon ist die Empfehlungsmatrix.

Die zentralen Gründe, warum Events scheitern

“Wie hat das nur passieren können?” Die Frage stand im Raum, als ein Chapter nach zwei erfolgreichen Besuchertagen plötzlich einen halb leeren Raum vor sich sah. Nicht erst einmal habe ich erlebt, wie auch starke Teams einen Event in den Sand setzen.

Doch ich habe auch erlebt, wie strauchelnde Teams mit einem starken Event ihr gesamtes Chapter “umdrehten” und einen Wachstumsschub erlebten.

Unklares Ziel - unklarer Event

Es klingt trivial und dennoch ist bereits der erste Stolperstein das unklare Ziel. Es bestimmt nicht nur, welchen Event man überhaupt macht sondern auch wie man vorgeht. Will man einfach Kontakte pflegen, dann passen Netzwerkabende oder Betriebsbesichtigungen. Doch will man als Team wachsen und mehr Geschäftspotenzial aufbauen, dann passen Besuchertage - und wenn Wachstum das Ziel ist, dann fokussiert man auf alle Maßnahmen, die das unterstützen, wie zB die Bewerbungsbögen als Feedback am Ende.

Fasst als Führungsteam ein klares Ziel ins Auge, formuliert und kommuniziert das Ziel als kurzen, klaren Satz ans Team. “Wir wollen beim Besuchertag mindestens 25 Gäste begrüßen und 3 Bewerbungen einsammeln.” ist eine klare Ansage.

Zu wenig Vorlaufzeit, um jedes Mitglied zu aktivieren

Der vielleicht häufigste Fehler ist, das Engagement der anderen Mitglieder nicht zu aktivieren. Nicht jeder ist bei jedem Meeting anwesend, nicht jeder hat sofort danach Zeit, seine Gästeliste zu überarbeiten. Chapter, die sich nicht ausreichend Zeit nehmen, um jedes Mitglied ins Boot zu holen, hängen unweigerlich einen Teil des Teams ab. Dann stehen sie am Ende da mit 2-3 Menschen, die stark einladen, 1-2 machen noch ein wenig und der Rest… wurde “abgehängt”. Ein Fehler, der manchmal noch lange nach dem Event zu spüren ist.

Plane mindestens 6, besser 7-9 Wochen Vorlaufzeit für die Eventvorbereitung.

Keine Führung durch den Prozess

“Das ist doch kein Kindergarten, das sind Unternehmer, die wissen was zu tun ist!” Ungefähr alle 6 Monate habe ich einen Chapterdirektor, der mir diese Worte an den Kopf wirft. Das ist OK, Führung ist eine Herausforderung und auch ein CD darf mal frustriert sein. Besser er lässt bei mir Dampf ab als vor der Gruppe. Aber eines muss klar sein: Alles, was man im Team machen will, braucht Führung. Jedes Volleyballteam hat einen Kapitän, jedes Segelboot einen Skipper. Denn egal wie kompetent die Personen sind, jede Teamaktivität braucht Führung.

Chapterdirektoren, die diese Führungsrolle bei der Eventplanung nicht wahrnehmen, enthalten ihrem Team eine der wichtigsten Dienstleistungen vor - und programmieren damit Enttäuschungen.

Rollen nicht engagiert

Ein Besuchertag wird von mehreren Rollen bespielt. Oft ist der Eventkoordinator der Projektleiter - manchmal auch der CD. Doch auch der Medienkoordinator, der Mentorenkoordinator und vor allem der Trainingskoordinator müssen aktiv sein. Wer darauf vergisst, deren Engagement zu besprechen und einzuholen, legt sich selbst Stolpersteine in den Weg.

Trainings nicht auf den Event abgestimmt

Manche Chapter kündigen einen Besuchertag an und machen dann weiter wie gehabt. Sie vergessen, die Mitglieder zu führen. Diese Führung erfolgt über Meilensteine im Rahmen des Trainingsparts.

Der Trainingskoordinator füllt das Projekt mit Leben, denn er verbindet die Meilensteine mit einem Roten Faden. So wird Schritt für Schritt das Gäste- bzw. Event-Flip ergänzt, bis man konkret weiß, wer wen einladen wir. Ebenso vermittelt der Trainingskoordinator worauf es beim Nachfassen der schriftlichen Einladungen ankommt und wie man das kollegiale Telefonat zeitsparend durchführt. Chapter, die hier Abkürzungen machen, wählen unvermutet den weit aufwändigeren Weg zur Erreichung ihrer Ziele.

Keine klare Einladung sich zu bewerben

Unzählige Besuchertage habe ich erlebt, wo grandiose Schleifen gedreht wurden, um Besucher nicht mit einer Bewerbung zu konfrontieren. Interessierte Gäste wurden so effektiv verjagt!

Wenn Bewerbungen das Ziel sind, machen wir den Weg dort hin so einfach wie nur irgendwie möglich. Die 1-2-3-Methode hat sich als das beste Werkzeug bewährt, um Interessenten über die Mitgliedschaft zu informieren.

Ungeplante Nachbetreuung von Gästen

Selbst begeisterte Gäste entscheiden oft erst in den Folgetagen. Tatsächlich bekommen wir manche der besten Bewerbungen erst in den Wochen nach einem Besuchertag. Damit wir es den Interessenten auch hier leicht machen, brauchen wir eine koordinierte Nachbetreuung. Die muss innerhalb von 48h nach dem Meeting beginnen, sonst ist der Eindruck bereits zu lange her.

Starke Teams haben die Nachbetreuung vorab geregelt, manchmal auch schon von der Region oder der Zentrale Ressourcen “vorbestellt”, damit die Nachbetreuung effektiv funktioniert. Schwache Teams machen es sich kompliziert, indem zB die Gastgeber selbst nachkontaktieren sollen - was fast nie passiert oder die Besucherbetreuer telefonieren, wenn sie dann mal Zeit haben, was von 10 Chaptern bei 1-2 tatsächlich auch klappt.

Klärt bereits in der Planung, wer die Gäste nachkontaktiert.

Events generell und Besuchertage ganz besonders haben ein großes Potenzial, den Charakter eines Teams zu bestimmen. Ihr beschließt bereits im Vorfeld, wo die Reise hingehen soll, wie konsequent ihr seid und welche Ziele Ihr Euch setzt.

Das BNI Jungunternehmerprogramm

Stand bis 07 / 2025

Wer wird gefördert

  • Erstmalige Gründung maximal 24 Monate vor Bewerbung.

  • Es handelt sich um das Hauptgewerbe des Bewerbers.

  • Bisher wurden nur mäßige Gewinne gemacht. Entscheidung darüber liegt beim MA.

  • Bewerber war in keiner Form bisher Mitglied bei BNI (auch nicht als Angestellter).

  • Die Förderung kann nur bei einer Erstbewerbung, nicht bei einer Verlängerung, gewährt werden.

Was wird gefördert

  • Der Erst-Jahres-Mitgliedsbeitrag.

  • Die Einschreibgebühr ist zu bezahlen.

Was ist zu beachten

  • Pro Chapter können zur gleichen Zeit zwei Jungunternehmer-Mitgliedschaften aktiv sein.

  • Dem Jungunternehmer ist mindestens ein Mentor zur Seite zu stellen, empfohlen ist, einen weiteren Mentor aus einer verwandten Branche für branchentypische Themen zu nennen, so möglich.

  • Bewerbung erfolgt mit dem normalen Bewerbungsformular, die Information über die Gewährung der JU-Mitgliedschaft erfolgt durch den MK per eMail ans Mitglieder-Service-Center (msc@bni.de).

Empfehlung für starke Chapter

  • Zielt darauf ab, Jungunternehmer im Rahmen des Mentorenprogramms zu “Gold”-Mitgliedern zu entwickeln.

  • Das gibt dem Mentoring ein klares Ziel und schafft Chancen für das Chapter.

  • Hier kannst Du die erweiterte Unterlage für das Jungunternehmerprogramm herunterladen.

  • Das “erweiterte Mentorenprogramm” stellt dem Jungunternehmer neben einem Mentor für BNI-Fragen auch jemanden aus einer relevanten Branche zur Seite, die den Jungunternehmer unternehmerische Erfahrungen zur Verfügung stellen.

Link zum offiziellen Dokument im BNI Business Builder

bzw. direkter Download vOM Networkingprofi der V1.01 / 2024

Inspirationen für professionelles Netzwerken

Netzwerken mit Methode

Das Hörbuch von Stefan Gössler

alt 33 plus 1 Kniffe, mit denen man sein Netzwerk noch stärker macht. Gepackt in 135 Audio-Minuten. Mit eigenem Arbeitsbuch für BNI Mitglieder.

BNI - Wichtige Schlagworte, Abkürzungen & Begriffe einfach erklärt

Es gibt bei BNI enorm viele Abkürzungen. Hier ein Überblick

Die aktuellen BSG-Werte

Die BSG Werte des Jahres 2025 sind:





Erfolgsfaktoren und Werte

Abwesenheiten

Bronze: 2

Silber: 1

Gold: 0

Vier-Augen-Gespräche

Bronze: 12

Silber: 15

Gold: 18

Chapter-Trainings-Einheiten (CTE)

Bronze: 15

Silber: 20

Gold: 25

Gäste dem Team vorgestellt

Bronze: 2

Silber: 4

Gold: 6

Empfehlungen gegeben*

Bronze: 0,65

Silber: 0,75

Gold: 0,85


Man kann eine Kategorie aufwerten, sofern in den anderen entsprechend hohe Leistung vorliegt aber es muss in jeder Kategorie zumindest Bronze erreicht werden. Für 0 Gäste in 8 Monaten können wir keinen Netzwerker auszeichnen.

Das Bronze-Silber-Gold-Programm

Was sind Mitgliederawards?

Immer wieder taucht die Frage auf: „Ich investiere viel Zeit oder ich führe zahlreiche 1-2-1-Gespräche oder ich halte grandiose Kurzpräsentationen oder ich besuche so viele Cross-Chapter-Meetings …. aber warum bleiben Empfehlungen aus?“ Die Antwort liegt oft in der Balance der Aktivitäten.

BNI basiert auf einem bewährten System, das wie ein gut abgestimmtes Getriebe funktioniert – jedes Element trägt zum Erfolg bei, aber nur, wenn es im richtigen Verhältnis angewendet wird. Einseitige Schwerpunkte, etwa 25 verschiedene 1-2-1-Gespräche in einem Monat ohne qualitativ hochwertige Präsentationen, führen selten zum gewünschten Ziel. Genauso wenig bringt es, die perfekte Präsentation zu halten, aber nur mit wenigen Menschen in Kontakt zu treten.

Das Ziel der Awards: Sichtbarkeit und Motivation

Aus der Perspektive eines Chapters ist es entscheidend, die Anwendung des BNI-Systems sichtbar zu machen. Indem wir Mitglieder auszeichnen, die das System vorbildlich nutzen, schaffen wir Inspiration und fördern ein positives Klima. Diese Methode ist effektiver, als den Fokus auf Defizite und Maßregelungen zu legen. Die Awards dienen also sowohl der Orientierung für Mitglieder als auch der Wertschätzung ihrer Beiträge.

Wie erhält man einen Award?

Grundsätzlich kann sich jedes Mitglied einmal innerhalb von 12 Monaten für einen Award bewerben. Sollte die Bewerbung nicht erfolgreich sein, weil Kriterien nicht erfüllt wurden, wird in Abstimmung mit dem Gebiets- und Exekutivdirektor eine Nachbesserungsphase ermöglicht. Danach kann die Bewerbung erneut eingereicht werden.




Die Kriterien

Die Award-Kriterien sind klar definiert. Es gibt fünf:

  • Anwesenheit

  • Vier-Augen-Gespräche

  • Chapter-Trainings-Einheiten

  • Gäste & Besucher

  • Gegebene Empfehlungen

Inspirationen für professionelles Netzwerken

Netzwerken mit Methode

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Bei Mitgliedern im ersten Jahr gibt es zwei Sonderregelungen: erstens zählen Empfehlungen nicht mit. Wir wollen nicht, dass Mitglieder, die andere im Chapter noch wenig kennen, fragwürdige Empfehlungen weitergeben bloß um eine Auszeichnungsschwelle zu erreichen. Damit würden diese Menschen nur ihren Status im Chapter schädigen.

Zweitens bekommen Mitglieder im ersten Jahr eine Gold-Auszeichnung, auch wenn sie bei den Anwesenheiten “nur” Silber erreichen. Denn wenn man einsteigt, hat man oft noch keine Vertreterliste und zum Teil vorab bereits vereinbarte Termine am Chaptertag.

Diese Kriterien werden jährlich angepasst, um fair und zielführend zu bleiben. Das Ziel ist, dass ca. 15% der Mitglieder Gold, 15% Silber und 20% Bronze erreichen können.

Großzügigkeit mit klaren Grenzen

Beim Bewerten von Programmen setzen wir auf Motivation statt Strenge. Es gilt das Prinzip: eine Kategorie kann aufgewertet werden, wenn sie knapp an einem höheren Niveau liegt. Doch es gibt Grenzen: Null Gäste oder weit unterdurchschnittliche Empfehlungsraten (50% des Ziels) sind Ausschlusskriterien. Ein ausgewogenes Gesamtergebnis ist entscheidend.

Einreichen der Programme

Das Mitglied soll die eigenen Leistungen im Blick behalten und im Idealfall dann mit dem “persönlichen PALMS Bericht” aus BNI Connect die Auszeichnung beim Führungsteam anfordern. Das FT meldet das im Regionsbüro zur Prüfung. Die Übergabe erfolgt in der Regel durch den Gebietsdirektor.