Termine im Chapterportal einpflegen
Die PDs der Chapter können Sondertermine im Chapterportal einpflegen. Hier eine Anleitung.
Die PDs der Chapter können Sondertermine im Chapterportal einpflegen. Hier eine Anleitung.
Held zu sein ist eine große Falle, in die viele tappen. Bei BNI hilft Heldentum nicht weiter - im Gegenteil! Ein Denkanstoß für kluge Chapter.
Eine Seite mit den wichtigsten Informationen zur Hauptpräsentation - von der Art der HP über das Geheimnis des Bio-Blattes bis hin zu einer PPT-Vorlage für die HP.
Wo Du im Lokal sitzt, verändert wer Du bist.
Fällt die HP aus? Sind keine Gäste da? Oder sind unerwartet viele Gäste angemeldet? Hier findest Du eine Liste der “Notfalls-Agenden”. Ein ergänzende Erweiterung zu jenen im CD-Handbuch.
Eine Übersicht für das Führungsteam über Schwerpunkte und Aktionen
Es gibt keine “_Spezialisten” und nicht jedes vergleichbare Angebot ist sofort eine dramatische Überschneidung. Doch während die Fachgebietsliste Orientierung verschafft, liegt der Teufel wieder einmal im Detail.
Irren ist menschlich, aber nicht unser Ziel. Warum BNI Unternehmer sich ein klein wenig seltener irren und nach und nach wachsen.
Diese Aufstellung soll dir über mehrere Wochen dabei helfen, den Einstieg ins Team leicht zu machen.
Das Ziel ist, Woche für Woche mit überschaubarem Aufwand am Einstieg ins Chapter zu arbeiten. Das wird ergänzt mit Informationen und Unterlagen, die verschiedene Aspekte der BNI Mitgliedschaft abdecken.
Drei konkrete Kontakte im Team
Terminliste für die nächsten Wochen
Fundament aufbauen
Termine vereinbaren mit:
Mentor
Führungsteam-Mitglied
(Mit Mentor bzw. FT etablierst Du den Fahrplan der Vier-Augen-Gespräche)
Webkoordinator
Terminkalender für Anwesenheit kontrollieren
GAINS - 5 Buchstaben für bessere Beziehungen
Kurzpräsentation verfeinern
Es sollten jetzt wöchentlich ein(!) GAINS Gespräch gemäß Fahrplan stattfinden.
Kurzpräsentation nach WILKA entwickeln
Unterlage “Wilka”
Kurzpräsentationstipp vom Humorweltmeister
Den “BNI Führerschein” machen: Termin für das Mitglieder-Erfolgs-Training finden und anmelden.
Maximal 1 GAINS Gespräch diese Woche
Auf Deiner Regionswebsite ein passendes Mitglieder-Erfolgs-Training heraussuchen und anmelden.
In der Woche des MET andere Aktivitäten verschieben. Das MET dauert ca. 3h und ist für eine Woche mehr als genug Zeitaufwand.
Artikel Zeitmanagement bei BNI
Prinzip Anwesenheit verstehen und pflegen
GAINS oder 1-2-1 nur, wenn bisher weniger als 3 stattgefunden haben.
Ersten Entwurf der Vertreterliste erstellen
Wie Du effektiv Vertreter einlädst
Wie Du Deinem Vertreter das beste Meeting garantierst
Hauptpräsentation verstehen und skizzieren
Zahl der 1-2-1 bzw. GAINS Gespräche auf insgesamt 4 steigern (also zirka ein Gespräch diese Woche führen)
Erste Skizze für die Hauptpräsentation anlegen
Worum geht es in der Hauptpräsentation
PPT-Vorlage für die Hauptpräsentation
Perfektioniere Deine Suchaufträge
Suchauftrag bzw. Appell der Wilka-Präsentation verfeinern
Ein GAINS bzw. 1-2-1 führen
Warum Appelle nicht gehört werden
Der vielleicht häufigste Fehler bei den Kurzpräsentationen
Gezielt die Chancen auf Empfehlungen steigern
Jene Mitglieder identifizieren, die für eine ähnliche Zielgruppe arbeiten - oft mit ganz anderen Angeboten.
GAINS-Fahrplan adaptieren
Wie ich meine Chance auf Empfehlungen steigere
BNI multiplizieren mit den richtigen Partnern
Rückblick und Planung
Kalender kontrollieren - nächste 1-2-1 & GAINS Termine ausmachen
Rückblick über die letzten Aktivitäten, was macht einen Unterschied?
hier geht es um das Abrunden und Ergänzen des bereits Erfahrenen:
Jedes Chapter soll mit seiner Location eine Vereinbarung treffen, in der nicht nur die Qualität und Kosten des Frühstücks geklärt sind sondern auch, dass wir jede Woche einen bestimmten Raum für unsere Meetingzeiten plus 45min davor und 45-60min danach haben können.
Was aber, wenn etwas passiert
Dennoch kann es vorkommen, dass eine Location kurzfristig nicht zur Verfügung steht. Von Überbuchung mit Seminaren bis zu Bränden und Wasserschäden hatten wir schon alles mögliche. Was machen wir dann?
Die Optionen
Oft stehen ehemalige Locations oder die Hotels von Nachbarchaptern als Option zur Verfügung. Beide Optioen haben den Vorteil, dass sie die Abläufe und Raumanforderungen kennen, d.h. sie müssen oft nur erfahren, wie viele Personen erwartet werden.
Hat man im Chapter ein paar größere Unternehmen, kann man sich manchmal in deren Besprechungsräumen treffen. Wir hatten schon Treffen in Steuerberatungskanzleien, Hausverwaltungen aber auch in Baustoffmärkten, was immer ein spannendes Ereignis ist.
Wenn keine Räumlichkeiten als solche zur Verfügung stehen, wie wäre es mit einer Betriebsbesichtigung? Was man benötigt sind Stehtische, die bekommt man oft von der Standardlocation. Der Großteil des Meetings findet dann im Stehen statt und man besichtigt eben die Firma.
Eine Besichtigung zB eines KFZ-Folierers, eines Baustoffhandels, eines KFZ-Händlers aber auch einer Eventagentur, die auch Theaterbühnen betreut, kann sehr spannend sein. Ein besonderes Highlight war die Besichtigung einer Passiv-Haus-Baustelle, die von drei Mitgliedern betrieben wurde.
Starke Chapter haben eine starke Netzwerkumgebund, auch “Sekundärnetzwerk” genannt. Wenn bei Mitgliedern keine Option für eine Besichtigung oder ein Meeting ist, vielleicht hat das Chapter ja eine aktive Ausweichmöglichkeit?
Wir hatten schon Treffen in Fußballstadien, weil ein Mitglied Funktionär dort war und wir so eine Art “Triff die Sponsoren”-Meeting hatten. Die Mitglieder schwärmten noch Wochen danach davon.
Geht immer, kostet nur Geld. Man mietet einfach einen Seminarraum in einem Hotel in der Nähe. Halbtagesmieten sind meist unter 500,- zu bekommen und immer noch besser als ein Meeting abzusagen.
Wenn BNI Meetings im Business jedes Einzelnen einen realen Unterschied machen, ist es keine reale Möglichkeit, sie einfach abzusagen.
Wenn man die Optionen durchgeht, entdeckt man manche, die sogar für das normale Chapterjahr interessant wären. Bitte beachte, dass - um das meiste heraus zu holen - manche dieser Optionen ein paar Wochen Vorlaufzeit brauchen. Die hat man in absoluten Notfällen oft nicht. Aber wenn eine Location, zB wegen eines Wasserschadens, für drei, vier Wochen ausfällt oder bereits im Frühjahr ankündigt, im Sommer für drei Wochen umzubauen, lässt sich viel organisieren.
In allen Fällen: informiert sofort Euren PD und das Regionalbüro. Die stehen Euch mit Rat, Tat und organisatorischer Hilfe zur Seite.
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Der Dezember hat ein Kernthema: Wertschätzung.
Wertschätzung ist die wichtigste “Währung” im Netzwerk und wer sie verteilen kann, begibt sich in eine starke und respektierte Position.
Klärt schon am Start, wer sich durch besonderes Engagement hervorgetan hat.
Moderiere mindestens einmal die Rückmeldung wiederkehrender Umsätze. Wer darauf verzichtet, stellt sein Chapter schlechter dar, als es das verdient hat.
Ebenso bewährt hat sich eine Moderation zum Ausblick auf das kommende Jahr. Manche haben konkrete Pläne, andere relevante Wünsche.
Leistung soll vor den Vorhang.
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Im November fügen wir Dinge zusammen. Aus dem Besuchertag kamen einige Mitglieder, die gilt es an Bord zu nehmen. Interessierte Besucher, die sich noch zu keiner Entscheidung durchringen konnten, holen wir mit Zwillings-Events, also dem folgenden Netzwerkabend gut ab.
Wir bleiben im Fokus auf die zwei Schwerpunkte im Herbst:
Netzwerk aktivieren
Empfehlungen stärken
Dazu kommt der verstärkte Blick auf das Onboarding der neuen Mitglieder.
Außerdem ist der November ein hervorragendes Monat, um jene zu würdigen, die sich bei den Events besonders engagierten.
Das “Erschlaffen” nach erfolgreichen Events soll verhindert werden.
Gelebte Wertschätzung
Starke Mentoringtätigkeit
Medienkoordinator macht die Events regional präsent - im Vorfeld wie in der Nachberichterstattung.
Ihr könnt neue Mitglieder auch medial willkommen heißen mit einem Artikel in der Online-Presse samt Link in die sozialen Medien.
Ende November kannst Du als CD auf wiederkehrende Umsätze hinweisen. Die werden oft vergessen und lassen Teams dann in einem schlechteren Licht stehen als sie verdient haben.
Besuchertage “sind durch” und das Team auch. Führungsteams, die zu viel selbst machen, spüren jetzt die Überforderung. Delegiert und führt, um Eure Energien zu schonen und mehr zu erreichen!
Oft wird vergessen, neuen Mitgliedern gute Mentoren zuzuweisen, die straucheln dann und drohen früher als erhofft das Team wieder zu verlassen.
Das Laub
Ein Schal
Der Nebel
Im Oktober sollten alle Dinge im Laufen sein. Jetzt gilt es zu führen, Hemmnisse aus dem Weg zu räumen, also zu coachen und die Events im Herbst vorzubereiten.
Hat Dein Chapter ein starkes Eventteam, sind Zwillingsevents machbar und vielleicht schon aufgegleist, ansonsten achte darauf, dass Dein Chapter im Herbst zumindest einen Besuchertag macht, denn sind wir sind mitten in der Leistungsphase der Führungsteamperiode!
Im Herbst haben wir zwei Schwerpunkte:
Netzwerk aktivieren und erweitern mit Besuchertagen und Netzwerkabenden
Empfehlungen stärken
Der Kompass hilft jetzt mit Struktur in den Herbst zu starten.
Ab Seite 64 im Kompass findest Du den detaillierten Ablauf für den Besuchertag.
Jedes Mitglied hat einen Fokus auf Empfehlungen.
Mitglieder entwickeln eine Kontakte-/Gästeliste
Der TK nutzt offen den Kompass und motiviert das Team, weiterhin strukturiert zu netzwerken.
Das Eventteam ist aktiv und in die Meetings eingebunden.
Führungsteams starker Chapter achten darauf, dass die wichtigen Rollen des Medienkoordinators, Mentorenkoordinators und Eventkoordinators im Agendapunkt 11b ihre wichtige Sichtbarkeit bekommen.
Starke Teams unterstützen und motivieren ihre Mitglieder, komplette Kontakte-/Gästelisten zu führen, mit denen das Einladen zu Events deutlich einfacher wird.
Beachtet die Tipps für den Besuchertag auf Seiten 75 und 76 im Kompass.
Als Führungsteam coacht ihr aktiv Eure Teamrollen - der Merksatz ist: “wer macht, führt währenddessen nicht”, also führt statt den anderen mit der Arbeit auch die Chance auf Wertschätzung zu nehmen.
Schenkt Sichtbarkeit in Punkt 11 der Agenda.
Beachtet, dass alle neuen Mitglieder einen starken Mentor bekommen.
Jetzt sind viele Bälle in der Luft, ein Führungsteam, welches die Führung aufgibt, um es selbst zu machen, WIRD die Bälle fallen lassen.
Die wichtigen Unterstützungsrollen werden durch eine Abnahme von Aufgaben eher demotiviert als unterstützt.
Rätsel des Monats (für Wochenmail o.ä.)
Der Oktober
Das Erntedankfest
Die Alpen
Der September ist für das Führungsteam das intensivste Monat in der zweiten Jahreshälfte. Was jetzt geplant wird, was jetzt gestartet wird, trägt Euch durch die wichtige Leistungsphase.
Die Sommerchallenge findest statt! Sie bringt das Team zusammen in kleinen Gruppen und regt auf witzige Weise, Zusammenarbeit an.
Mitglieder sollten für den Sommer Vertreterlisten vorbereiten.
Teamwork! Darum geht es jetzt. Starke Teams haben hier viel Spaß.
Achte auf einzelne “Überflieger”, die können ein kleines Team auch aushebeln.
Wer den Herbst feiern will, beginnt jetzt mit der Terminplanung. Wann ist das Kick-Off-Meeting und was sollen die Inhalte sein?
Starke Teams achten bei der Teameinteilung auf eine gute Verteilung der neuen Mitglieder vom Besuchertag.
Der nach Punkten erkennbare Teamführer wird zu einem zweiten Mentor seines Neuen im Team.
Auch im Sommer kann man einen Spezialworkshop einschieben und den vielleicht gemeinsam mit einem anderen Team organisieren.
Ab Mitte August gilt es auch, die Termine für den Herbst zu planen. Starke Teams setzen jetzt ein Reviewmeeting an und legen Termine für Besuchertag, Netzwerkabend und Workshops fest.
Ein “Netzwerkabend” im Sommer hat den Charakter eines moderierten Grillfests.
Das Sommerloch: alle lehnen sich zurück und das Chapter schlummert dahin. Anwesenheit ist gering, weil immer irgendwer auf Urlaub ist - und mangels Challenge kein Druck für Vertretungen besteht.
Die Challenge ist spielerisch - hat aber einen sehr ernsten Hintergrund: mit ihr werden Einzelleistungen viel sichtbarer. Das stört vor allem jene, die zwar laut am Chapter teilnehmen, bei der Engagementrunde meist aber eher still sind. Schwache Führungsteams lassen sich von der Challenge abbringen und geben den “Meistern des Mittelmaßes” damit ein Freispiel.
Rätsel des Monats (für Wochenmail o.ä.)
Die Sonne
Eine simple Änderung der Formulierung bewirkt ein völlig anderes Meetingerlebnis. Wir bedanken uns NICHT für das Kommen und verabschieden uns NICHT. Denn das ist nicht, was jetzt in der Praxis passiert. Verabschiede die Menschen und sie werden gehen. Lade sie zum Netzwerken ein und sie werden bleiben.
“Liebe Mitglieder, geschätzte Gäste, die Moderation neigt sich dem Ende zu.
Gäste bitten wir noch für kurzes Feedback
a) den QR Code am Tisch zu verwenden [oder]
b) sich mit den Besucherbetreuern kurz zusammen zu stellen.
Wir kommen nun zum zweiten offenen Netzwerken, bei dem wir aktuelle Projekte und Kooperationen besprechen.”
Wie Du Gäste um Feedback bittest, hängt natürlich davon ab, was ihr im Team etabliert hat. Exzellente Teams holen vorab 1-2-3er Feedback mit dem QR Code und wissen dann sofort, wer einen
1er abgegeben hat und ein persönliches Gespräch bekommt
2er rückgemeldet hat und zu einem gemeinsamen Gespräch mit 2-3 anderen Gästen eingeladen wird.
3er geantwortet hat und vom BB nun wenig Zeit benötigt.
Exzellente Teams haben nachher oft auch noch bestimmte Tische benannt, an denen sich bestimmte Branchen treffen. Das kann für Gäste eine sehr wichtige Hilfestellung sein, vor allem, wenn die Teams etwas größer (30+) sind.
Hier findest Du weitere Ideen & Inspirationen
Du hast einen Vorschlag, wie man diesen Agendapunkt noch bereichern kann? Du kannst den hier einreichen.
Der Besuchertag ist ein Fest - achtet darauf, dass alle teilhaben können.
Juni ist ein Monat der Wertschätzung. Der erste Meilenstein ist erreicht, jetzt gilt es passende emotionale Höhepunkte zu setzen und Vorbilder zu etablieren. Holt also die engagierten, die bemühten, die starken Mitglieder vor den Vorhang!
Ein Besuchertag ist Aufwand. Menschen werden jetzt dafür belohnt.
Der Mentorenkoordinator ist jetzt für das Onboarding verantwortlich.
Am Start des Monats war ein BT und da kamen vielleicht ein, vielleicht vier neue Mitglieder.
Da kann der MA 1 bereits aktiviert werden.
Neue Mitglieder gilt es rechtzeitig vor dem Sommer an Bord zu holen. Starke Teams starten sofort, damit hier keine Chancen verloren gehen. Im September ist es für ein Onboarding zu spät!
Die Auswahl der Mentoren wird als Ehrung des Mentors kommuniziert und auch wahrgenommen.
Die Aufnahme neuer Mitglieder erfolgt im Format der “kraftvollen Angelobung”. Im Rahmen dieser wird der Mentor mit seinen Leistungen vor den Vorhang geholt.
Das große Verschnaufen nach einem Event ist die größte Gefahr, Potenziale zu verlieren. Vor dem Event soll klar sein, wer danach aktiv zu sein hat:
BB bzw. regionale Assistenz für die telefonische Nachbetreuung
MA 1 für die Betreuung der BewerberInnen, u.a. für die Klärung von Überschniedungen.
Mentorenkoordinator, der sofort Mentoren zuteilt und deren Vorstellung vorbereitet.
Rätsel des Monats (für Wochenmail o.ä.)
Die Sommersonnwende