Der professionelle Auftritt für mehr Empfehlungen

"Du bist ja echt das professionellste Mitglied" sagte mir ein Chapterkollege damals in Kärnten. Alles was es brauchte, war ein Bene-Ordner mit einem kleinen Twist, der ihn zur BNI Arbeitsmappe machte.

Das 5-Minuten-Vorstellungs-Interview

Der Einstieg ist für ein neues Mitglied oft eine sehr intensive Phase. Auch viele Chapterkollegen wollen das neue Mitglied wenigstens grundsätzlich kennenlernen, um sich zu orientieren. Das “5-Minuten-Interview” bietet sich da an. Die Zeit können wir durch einen auf echte 4 Minuten fokussierten Trainingspart und gestraffte Moderationen gut hereinholen.

Hier sind ein paar typische Fragen:

  1. Wer sind Ihre liebsten Kunden? Welches Problem haben die?

  2. Wer sind typische Partner in Ihren Projekten?

  3. Wer sind die drei häufigsten Geschäftspartner, von denen Sie Leistungen beziehen? Welche Leistungen sind das konkret?

  4. Mit wem arbeiten Sie am häufigsten zusammen?

  5. Wer (Jobtitel oder Person) wäre für Sie ein guter Kontakt? Wovon würde dieser Mensch bei Ihnen profitieren?

  6. Welches Produkt/Angebot würden Sie aktuell gerne umfangreicher verkaufen?

Mentoring Best Practices

Wenn wir neue Mitglieder richtig ins Team holen, steigt die Chance, dass aus einem interessierten Einsteiger ein echter Empfehlungspartner wird.

Sind meine Daten in Connect verschwunden?

“Meine Empfehlung ist verschwunden!” hört man hin und wieder. Nein ist sie nicht, aber dafür muss man hinter die Kulissen von Connect schauen.

Sommerchallenge - Einmalpunkte erläutert

Die Einmalpunkte belohnen Mitglieder, die sich eine solide “Infrastruktur” zurechtlegen. Dabei geht es um Themen, die man ohnedies haben sollte, die man aber oft im Lauf des normalen Jahres übersieht oder vernachlässigt.

Sie sind aufgeteilt in Themen, die am Anfang der Challenge erledigt sein sollten, das ist in Woche 3 der Fall und Aufgaben, die man auch im Rahmen der Challenge fertigstellen kann, das ist in Woche 8 der Fall.

Im Fall von Urlauben hat man so auch Zeit, die Themen vorher schon zu erledigen, keines bedeutet wirklich viel Zeitaufwand. Die strenge Stichtag-Woche sollte immer die Woche danach sein, also Woche 4 oder Woche 9. Danach ist meine Empfehlung, keine Einmalpunkte mehr zu vergeben.

Menschen, die in der laufenden Challenge ins Chapter aufgenommen werden, starten bei Woche 1 haben also auch 3 Wochen Zeit, ihre Einmalpunkte für Woche 3 fertig zu haben.

Die Einmalpunkte im Detail:

Vertreterliste mit 5 Pax (+5 Pt / in Woche 3 der Challenge)

Eine Vertreterliste ist wichtig, damit Du wenn Du einmal nicht kommen kannst, nicht unvertreten abwesend bist. Selbst die zuverlässigsten und besten Unternehmer fahren einmal auf Urlaub oder erleben Engpässe im Unternehmen.

Innerhalb der ersten drei Wochen sich kann jedes Mitglied von den Scoring-Verantwortlichen im Chapter (meist FT oder EK) 5 Punkte bestätigen lassen.

USP-Liste 85% komplett (5 Pt, Woche 8 der Challenge)

Eine Vorlage der USP-Liste kannst Du auf der Seite hinter dem QR-Code im Heft herunterladen, sie umfasst: Name, Branche, Zielkunde und USP jedes Mitglieds. Am Ende der Challenge kannst Du Dir von den Scoring-Verantwortlichen im Chapter 5 Punkte bestätigen lassen, wenn Du bei 85% der Mitglieder die USPs und Zielkunden notiert hast. 85% weil im Lauf der Challenge ja neue Mitglieder aufgenommen werden können, für die Du – z.b. aus Urlaubsgründen – noch keine Details notieren konntest.

3 meiner Empfehlungs-Trigger schriftlich definiert (5 Pt bis Woche 8)

Was muss bei Deinen Zielkunden passieren, damit sie Dich brauchen? Das sind Empfehlungs-Trigger. Diese zu kennen ist von strategischer Bedeutung, diese seinem Team auch zu verraten, macht es denen leichter, Dich ins Gespräch zu bringen.

BNI Connect-Profil komplett (3 Pt, Woche 3 der Challenge)

Das BNI Connect Profil zeichnet Dich als professionelles BNI-Mitglied aus. Für externe, z.B. Mitglieder anderer Chapter, ist es meist die erste Anlaufstelle, wenn man sich über Dich ein Bild machen will.

Innerhalb der ersten drei Wochen kann sich jedes Mitglied 3 Punkte bestätigen lassen.

Namenstafel ist auf 4m lesbar und keine Visitenkartenhalterung (3 Pt, Woche 3 der Challenge)

Sehen wir sogar bei erfahrenen Mitgliedern. Die Namenstafel ist aber keine Visitenkartenhalterung.

Innerhalb der ersten drei Wochen kann sich jedes Mitglied 3 Punkte bestätigen lassen.

1-2-1-Liste für 2/3 der Challenge-Wochen geplant (3 Pt, Woche 3 der Challenge)

Professionalität erkennen wir auch an Vorbereitung und wer mit den Besten im Chapter 1-2-1-Termine wahrnehmen will, muss manchmal eben auch früh die Termine klären.

Innerhalb der ersten drei Wochen kann sich jedes Mitglied 3 Punkte bestätigen lassen. 2/3 der Challenge-Wochen (abgerundet) steht für die Challenge-Dauer abzgl. etwaiger Urlaube. Diese Zeit kann in Absprache mit dem FT auch verlängert werden, wenn einzelne länger auf Urlaub sind.

Biografie-Blatt liegt beim Schatzmeister auf (3 Pt, Woche 3 der Challenge)

Mit dem Biografie-Blatt stellt Dich der Schatzmeister zu Beginn Deiner Hauptpräsentation vor. Grundsätzlich sollte von jedem Mitglied eines beim SM aufliegen. Eine Kopiervorlage ist in der Vorlagensammlung beim FT.

Innerhalb der ersten drei Wochen kann sich jedes Mitglied 3 Punkte bestätigen lassen.

2 Geschäftsfälle beschrieben

“Geschäftsfälle” sind schlicht die Frage nach Zielkunden weiter gedacht. Wir suchen hier nicht “Kunden” sondern eher “Projekte”. Das richtet den Blick auch auf die Frage, wer noch in Projekten aktiv ist, wer daher für mich ein starker Netzwerkkontakt sein kann.

Denn diese Geschäftspartner haben ja ihr eigenes Business und damit regelmäßigen Kontakt zu Interessenten - so wie jeder von uns in seinem Business. Wer diese Partner in seinem Netzwerk aktivieren kann, wird immer stärker auch Kontakt zu den Interessenten dieser Partner kommen. Das ist nachhaltiger und mächtiger als die Suche nach einem einzelnen Zielkunden - setzt aber auch höhere Ansprüche an die unternehmerische Weitsicht.

Sommerchallenge - das Scoring erklärt

Das Scoring der Sommerchallenge ist so simpel wie möglich. Es soll:

  • Zum Großteil aus Connect abzulesen sein.

  • Einfach machbar sein.

  • Jedes Mitglied stärken

Tatsächlich gibt es nur zwei der wöchentlichen Punkte, die nicht aus Connect zu lesen sind: Der “Team-Komplett-Bonus” und der Präsentations-Oskar.

Hier die Scores im Detail:

Empfehlung gegeben
(+3 Pt / E, max. 12 Pt)

Für in Connect oder der App eingegebene Empfehlungen gibt es 3 Punkte, mit einem Maximum von 12 Punkten pro Woche. Zwischen extern und intern wird nicht unterschieden. Hat das Chapter im Schnitt >1 Empfehlung/Woche/Mitglied kann das Maximum auch gesteigert werden, z.b. auf 18 Pt.

1-2-1-Gespräch mit Formular
(2 Pt, max. 6 Pt)

1-2-1-Gespräch bringt 2 Punkte WENN es mit jemanden geführt wurde, mit dem min. 10 Wochen keines stattgefunden hat. Maximum 6 Punkte / Woche. Optional können auch nur 1-2-1, die in der App eingegeben wurden, zählen.

Testimonial schriftlich übergeben
(4 Pt. Max. 8 Pt)

Wer ein Testimonial übergibt, erhält 4 Punkte, maximal 8 Punkte.
Wichtig: Testimonial soll der MK in Palms Bericht (Spalte T) eintragen.

Zusätzlich zum Testimonial, das ja ein Empfehlungsschreiben ist, ist empfohlen, eine Google-Rezension als Kurzform zu verfassen.

Echter Besucher (5 Pt, max. 25 Pt)

Echte Besucher sind keine Mitarbeiter, keine Angehörige, keine Personen, die bereits mehr als 2x Besucher waren, keine Mitglieder anderer Chapter, keine Ex-Mitglieder (diese sind ohnedies weder Gäste noch Vertreter)

Chapter-Trainings-Einheiten (1 CTE = 1 Pt)

Ob Online-Kurs, Business-Builder-Video oder Podcast: 1 CTE = 1Pt, maximal 8 Pt / Woche

Präsentations-Oskar gewonnen (5 Pt)
Oskar muss an anderes Team gehen!

Wer den Oskar für die beste Kurzpräsentation gewinnt, bekommt 5 Punkte. Der Oskar muss an ein anderes Team gehen.

Teamwertung

Team komplett
(<7:00: +10 Pt)

Ist das Team vor 15 Min vor Läuten durch den CD komplett anwesend, gibt es 10 Punkte. Das ist meist(!) 7:00 Uhr, bei großen Chaptern (40+) früher.
Dafür eine Mitgliederliste mit 7:00 Uhr-Strich verwenden.

Vertretungen zählen beim „Team komplett“ nicht mit, sprich ein 4 Personen-Team mit einer Vertretung wäre auch bei drei anwesenden Mitgliedern um 7:00 komplett.

Teammitglied echt vertreten: 5 Pt

Wird ein Teammitglied echt vertreten („echt“ ist wie bei echten Besuchern) gibt es 5 Sonderpunkte. Es werden nur entweder 5 Pt für den Besucher ODER 5 Pt für den Vertreter gewertet, weil das vertretene Mitglied an dem Tag ja selbst keinen Besucher werten kann. Der Vertreter kann nicht Gast eines anderen Mitglieds sein. Der Vertreter gilt immer als anwesend und pünktlich so lange sie/er vor 7:15 erscheint.

Das war DAKON und jetzt?

Bist Du auch von der DAKON zurückgekommen nach dutzenden intensiven Gesprächen, gefühlten 342 Visitenkarten und der Frage: was mach ich jetzt damit? Hier der Versuch einer Antwort.

Vertreterregel: Chance statt Pflichtübung

Die Vertreterregel hat einen tiefen Sinn - oft erleben wir sie aber eher unsinnig gelebt

Hör auf Mitglieder zu werben!

Wer Geschäftspartner sucht, sollte keine Mitglieder werben.

Was meine Empfehlungen auslöst – die Empfehlungstrigger

„No Pain, no Change“ – wo kein Druck, da selten Veränderung. Niemand verkauft sein Haus aus Langeweile, kein Unternehmen tauscht ein funktionierendes IT-System einfach so aus.

Veränderung braucht einen Auslöser.

Für Empfehlungsmarketing sind genau diese Auslöser spannend. Empfehlungstrigger sind Ereignisse, Entscheidungen oder Veränderungen, bei denen Bedarf für Deine Leistung entsteht. Wer sie kennt, wird für andere leichter erkennbar – und damit leichter empfehlbar.

Das Thema ist strategischer, als es zunächst aussieht. Empfehlungstrigger sind keine „15 Minuten ausfüllen und fettich“-Übung, sondern etwas, das Unternehmer immer wieder überprüfen sollten.

Was löst Bedarf für mein Angebot aus?

Beginne nicht bei Deinem Produkt, sondern beim Kunden.

Was passiert in seinem Leben oder Unternehmen, bevor er Deine Leistung braucht?

Typische Trigger sind akute Probleme wie IT-Ausfälle, Wasserschäden oder Rechtsstreitigkeiten. Es können aber auch Veränderungen sein: Umzug, Wachstum, Nachfolge, Hochzeit, Geburt eines Kindes. Auch neue Gesetze, auslaufende Verträge, unzufriedene Kundenbeziehungen oder neue Ziele können Bedarf auslösen.

Dasselbe Angebot kann dabei völlig unterschiedliche Trigger haben. Ein Immobilienmakler kann relevant werden, weil ein Paar Zwillinge erwartet – oder weil es sich scheiden lässt.

Gleiche Leistung, völlig anderes Drama.

Wer bekommt das oft früher mit als ich?

Jetzt wird es fürs Netzwerken interessant.

Oft erfahren andere Menschen früher als Du, dass sich etwas verändert. Ein Makler hört vielleicht erst dann vom Hausverkauf, wenn aktiv verkauft werden soll. Ein Scheidungsanwalt, Steuerberater oder Finanzberater wusste womöglich schon vorher, dass Bewegung in die Sache kommt.

Frage Dich deshalb:

Wer bekommt diesen Anlass typischerweise vor mir mit?

Dort liegen oft Deine wertvollsten Empfehlungspartner.

Welche Berufe gehören in mein direktes Empfehlungsumfeld?

Aus Triggern lassen sich konkrete Netzwerkentscheidungen ableiten.

Ein Fotograf für Unternehmenskommunikation kann etwa stark mit Personalberatern, Werbeagenturen, Webdesignern oder Unternehmensberatern vernetzt sein. Sie verkaufen nicht dieselbe Leistung, erleben aber dieselben Geschäftsfälle.

Das ist stärker als die Frage: „Wer kennt Unternehmen, die Fotos brauchen?“

Fast jeder kennt Unternehmen. Nur nicht jeder erkennt den richtigen Moment.

Hellhörig sollten Empfehlungspartner werden, wenn sie hören …

Deine Geschäftspartner brauchen konkrete Sätze, bei denen innerlich eine Lampe angeht.

Zum Beispiel:

„Mein Laptop stürzt mittlerweile jeden Tag ab.“

„Wir überlegen, in eine größere Wohnung zu ziehen.“

„Nächstes Jahr gibt es unseren Betrieb seit 30 Jahren.“

„Mein Sohn steigt jetzt in die Firma ein.“

Solche Aussagen sind Triggerstatements. Sie machen aus einer abstrakten Zielgruppe etwas Hörbares.

Dein Netzwerkpartner muss Dein Produkt nicht verkaufen können. Er muss nur erkennen, wann ein Gespräch sinnvoll wäre.

Mit welcher Frage bringt mich ein Geschäftspartner ins Gespräch?

Der letzte Schritt sollte einfach sein.

Oft reicht eine Frage wie:

„Habt ihr dafür schon jemanden?“

Oder:

„Mit wem löst ihr das aktuell?“

Dann kann der Partner anschließen:

„Da kenne ich jemanden, mit dem Du sprechen solltest.“

Damit ist die Empfehlung entstanden.

Gute Empfehlungsarbeit lässt sich auf eine einfache Kette reduzieren:

Was passiert beim Kunden? → Wer bekommt es früh mit? → Was sagt der Kunde dazu? → Welche Frage öffnet das Gespräch?

Wer diese vier Punkte kennt, macht es seinem Netzwerk deutlich leichter, im richtigen Moment an ihn zu denken.

Das Wunder "Empfehlung" ist keines! (Themen- & Leuchtturmseite Empfehlungen)

Empfehlungen sind kein Wunder sondern das Resultat konsequenter Arbeit. Hier die zentralen Tipps, wie Du ein “empfehlungsträchtiges” Umfeld schaffst. Ein Leuchtturm-Artikel: er verweist auf zahlreiche weitere.

Termine im Chapterportal einpflegen

Die PDs der Chapter können Sondertermine im Chapterportal einpflegen. Hier eine Anleitung.

Netzwerker sind keine Helden - und brauchen auch keine

Held zu sein ist eine große Falle, in die viele tappen. Bei BNI hilft Heldentum nicht weiter - im Gegenteil! Ein Denkanstoß für kluge Chapter.

Die Hauptpräsentation (Themenseite)

Eine Seite mit den wichtigsten Informationen zur Hauptpräsentation - von der Art der HP über das Geheimnis des Bio-Blattes bis hin zu einer PPT-Vorlage für die HP.

Mit dem Rücken zur Wand: Geheimagenten unter uns

Wo Du im Lokal sitzt, verändert wer Du bist.

Die Sammlung der Notfalls-Agenden

Fällt die HP aus? Sind keine Gäste da? Oder sind unerwartet viele Gäste angemeldet? Hier findest Du eine Liste der “Notfalls-Agenden”. Ein ergänzende Erweiterung zu jenen im CD-Handbuch.

Moderation im Chaptermonat April

Eine Übersicht für das Führungsteam über Schwerpunkte und Aktionen

Fachgebiete verstehen und anwenden

Es gibt keine “_Spezialisten” und nicht jedes vergleichbare Angebot ist sofort eine dramatische Überschneidung. Doch während die Fachgebietsliste Orientierung verschafft, liegt der Teufel wieder einmal im Detail.

Warum BNI Unternehmer langfristig erfolgreicher sind...

Irren ist menschlich, aber nicht unser Ziel. Warum BNI Unternehmer sich ein klein wenig seltener irren und nach und nach wachsen.

Der erste Pfad - Deine ersten 8 Wochen bei BNI (Kernseite)

Diese Aufstellung soll dir über mehrere Wochen dabei helfen, den Einstieg ins Team leicht zu machen.

Das Ziel ist, Woche für Woche mit überschaubarem Aufwand am Einstieg ins Chapter zu arbeiten. Das wird ergänzt mit Informationen und Unterlagen, die verschiedene Aspekte der BNI Mitgliedschaft abdecken.

Woche 1

Ziel:

  • Drei konkrete Kontakte im Team

  • Terminliste für die nächsten Wochen

  • Fundament aufbauen

Aktivität:

  • Termine vereinbaren mit:

    • Mentor

    • Führungsteam-Mitglied
      (Mit Mentor bzw. FT etablierst Du den Fahrplan der Vier-Augen-Gespräche)

    • Webkoordinator

  • Terminkalender für Anwesenheit kontrollieren

Relevante Artikel & Unterlagen

Die 4 Faktoren im ersten Jahr

GAINS-Fahrplan

Weiterführende Informationen

GAINS - 5 Buchstaben für bessere Beziehungen

Woche 2

Ziel:

  • Kurzpräsentation verfeinern

Aktivität:

  • Es sollten jetzt wöchentlich ein(!) GAINS Gespräch gemäß Fahrplan stattfinden.

  • Kurzpräsentation nach WILKA entwickeln

Relevante Artikel & Unterlagen

Wilka - mit Wumms

Unterlage “Wilka”

Weiterführende Informationen

Kurzpräsentationstipp vom Humorweltmeister

Woche 3

Ziel:

  • Den “BNI Führerschein” machen: Termin für das Mitglieder-Erfolgs-Training finden und anmelden.

Aktivität:

  • Maximal 1 GAINS Gespräch diese Woche

  • Auf Deiner Regionswebsite ein passendes Mitglieder-Erfolgs-Training heraussuchen und anmelden.

  • In der Woche des MET andere Aktivitäten verschieben. Das MET dauert ca. 3h und ist für eine Woche mehr als genug Zeitaufwand.

Relevante Artikel & Unterlagen

Artikel Zeitmanagement bei BNI

Woche 4

Ziel:

  • Prinzip Anwesenheit verstehen und pflegen

Aktivität:

  • GAINS oder 1-2-1 nur, wenn bisher weniger als 3 stattgefunden haben.

  • Ersten Entwurf der Vertreterliste erstellen

Relevante Artikel & Unterlagen

Wie Du effektiv Vertreter einlädst

Formular “Vertreterliste”

Weiterführende Informationen

Wie Du Deinem Vertreter das beste Meeting garantierst

Woche 5

Ziel:

  • Hauptpräsentation verstehen und skizzieren

Aktivität:

  • Zahl der 1-2-1 bzw. GAINS Gespräche auf insgesamt 4 steigern (also zirka ein Gespräch diese Woche führen)

  • Erste Skizze für die Hauptpräsentation anlegen

Relevante Artikel & Unterlagen

Worum geht es in der Hauptpräsentation

Weiterführende Informationen

PPT-Vorlage für die Hauptpräsentation

Woche 6

Ziel:

  • Perfektioniere Deine Suchaufträge

Aktivität:

  • Suchauftrag bzw. Appell der Wilka-Präsentation verfeinern

  • Ein GAINS bzw. 1-2-1 führen

Relevante Artikel & Unterlagen

Warum Appelle nicht gehört werden

Weiterführende Informationen

Der vielleicht häufigste Fehler bei den Kurzpräsentationen

Woche 7

Ziel:

  • Gezielt die Chancen auf Empfehlungen steigern

Aktivität:

  • Jene Mitglieder identifizieren, die für eine ähnliche Zielgruppe arbeiten - oft mit ganz anderen Angeboten.

  • GAINS-Fahrplan adaptieren

Relevante Artikel & Unterlagen

Wie ich meine Chance auf Empfehlungen steigere

Weiterführende Informationen

BNI multiplizieren mit den richtigen Partnern

Woche 8

Ziel:

  • Rückblick und Planung

Aktivität:

  • Kalender kontrollieren - nächste 1-2-1 & GAINS Termine ausmachen

  • Rückblick über die letzten Aktivitäten, was macht einen Unterschied?

Relevante Artikel & Unterlagen

5 Fragen nach dem Meeting

Persönliche 1-2-1-Checkliste

Weiterführende Informationen

hier geht es um das Abrunden und Ergänzen des bereits Erfahrenen:

Geheimagenda der Vertreterliste

Die BNI Mitglieder-FAQ